Lädt...
kehn-
tausender
Hunderter
Zehn-
Tausender
tausender
|
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
_
Vorstand
der
b)
Sit
Grund
Persönlich
haftende
2
N
Ein-
ıtz
.
esellschafter
jun:
a)
Tag
der
Eintragun
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
9
gung
Abwickler
b)
Bemerkungen
4
7
2
3
%
i
1
;&)
Deutsche
Genossenschafts-
|
25.000.000,
-
Dr.
Eduard
|
Gesamtprokuristens
|
Aktiengesellschaft,
.
|
a)Umgeschrieben
Hypothekenbank
|
DM.
|
Goudefroy,
:
Bernhard
Ewest,Berlin,
|
Die
Satzung
ist
am
11.Mai
1921
errichtet,
:i
von
Band
74
i
Aktiengesellschaft.
|
'
Kaufmann,
„Serhard
Magnino,Berlın
:
mehrfach
geändert,an
en
1938
neu
gefaßt
|
HRB
5604
am
|
.
un!
|
amburg.
dgsar
Tolle,
Hamburg,
|
und
am:
20.Februar
1956
(Bekanntmachung
i
5.Mai
1964
»
a
an
oit
im.
Stellvertreien,
Een
Coca,
Hamburg,
;
9.
August
1957,
7.Mai
1958,
17.
September
1959,
|
2
1
|
ee
h
Petras,Berlin
|
16.Dezember
1959,
7.
Juni
1961,
14.Dezember
|
Währungsgebiet:
i
:
des
Vorstands-
ES
He
OST
F
|
’
’
Aosefacd
Henburg
mittels
—
|
Friedrich
Witt,
Barsbüttel,
:
1961,
19.Oktober
1962
und
28.
Juni
1963
(Gruna-
|
Wall
Em
Jr
Kuna
|
Gerhard
Rostock,
Hamburg
j
|
kapital
)
erneut
geändert
worden..
.
:
Willy
Kunde,
|
NEL
Maeske
‚Ham
urg,
|
Besteht
der
Vorstand
aus
mehreren
Personen,so
ip
Tag
der
ersten
B849
‚b)
Sitz
der
Gesellschaft
|
;
Bankkaufmann;
|
Herbert
Schmuck,
Bonn,
:
wird
die
Gesellschaft
durch
zwei
Vorstandsnit-
|
Eintragung
am
’
i
;
Berlin.
|
Heinz
Latour,
Hamburg.
„Heinz
Latour,
Hamburg.
|
glieder
gemeinschaftlich
oder
durch
ein
Vor-
|
20.Januar
1950
;
standsmitglied
in
Gemeinschaft
mit
einem
Pro-
'
Jeder
von
ihnen
ist
gemeinsam
ir
Term
lied
6)
Die
Beleihung
inländischer
Grundstücke
mit
Eypotheken:
oder
Grundschulden
und
dis:
|
kuristen
vertreten.
Jedoch
ist
der
Aufsichtsrat
ermächtigt,
einzel-
In
Spalte
2
unter
Ausgabe
von
Schuliver-
|
nen
Vorstandsmitgliedern
die
Befugnis
zur
|e
ein
Wort
ge-
schreibungen
(Pfanäbriefen)
En;
|
|
alleinigen
Vertretung
der
Gesellschaft
zu
er-
|strichen.
auf
Grund
der
erworbenen
|
:
teilen.
Hypotheken
oder
Grund-
schulden.
Das
Beleihungsgeschäft
hat
sich
vorwiegend
auf
den
|
kleinen
kleinen
und
mittleren
Haus;
mittleren
Eee
und
Grundbesitz
in
And
Grundbesitz
in
Stadt
"und
Land
zu
erstrecken.
Hierbei
ist
insbesondere
|
|
en
das
Bedürfnis
nac
age-
i
kredit
#ad
derjenigen
Krei-
se
zu
befriedigen,
die
i
-
ihren
Betriebskredit
bei
Kreditgenossenschaften,
'
ecken.
Die
Bank
kann
sich
dazu
der
Vermittlung
der
Kre-
|
Aitgenossenschaften
be-_
|
dienen.
Aufgabe
der
Bank
ist
ferner
die
‚Gewährung
yon
Hypothekendarlehen
|
Dr,
Eduard
Goudefroy
ist
berechtigt,
die
Ge-
Aaunenaa.
:
sellschaft
allein
zu
vertreten,
wecks
der
Förderun
der
Kleinuohnungsfürsange”
.
und
des
Siedlungswesens,
ie
Gewähr
hypothe-
|
.
karischer
Darlehen
in
|
f
.
otheken
fendbriefen
i
i
’
der
B
emäß
Eypothekenbankgesetzes
ist.
zulässig,
|
RS
102
Karteiblatt
HR
B
Fortsetzung
Rückseite
.
Lädt...
Rückseite
von
Blatt.....
/
u
Vorstand
B)
Auma
Grund
"
Persönlich
haftende
'z
Stammkapital
Gesellschafter
Ba
a)
Tag
der
Eintragung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Geschäftsführer
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
Abwickler
b)
Bemerkungen
2
3
4
7
noch
|
Ferner
ist
der
Bank
die
Ge-
|
|
1
:
währung
nichthynothekarischer
|
Darlehen
an
inländische
|
:
Körperschaften
des
öffent-
|
|
lichen
Rechtes
oder
gegen
|
|
|
Übernahme
der
vollen
Gewähr-
|
|
|
leistung
durch
eine
solche
|
me
|
|
|
Körperschaft
und
die
Ausgabe
|
|
|
|
|
von
Schuldverschreibungen
|
|
|
|
|
|
auf
Grund
der
so
erworbenen
|
|
|
|
Forderungen
gestattet.
:'Im
übrigen
darf
die
Bank
|
alle
nach
den
Bestimmungen
:
des
Hypothekenbankgesetzes
|;
|
|
|
|
zulässigen
Geschäfte
be-
|
I
i
|
|
|
treiben.
|
E
|
.
2
|
|
|
0
‚Die
an
E.Tolle
erteilte
Prokura
Ä
ia)
5.
Mai
1964
|
|
ist
erloschen.
|
|
3
ec)
Ferner
ist
der
Bank
die
28.000.000.-
|
'Gesamtprokurigts
|
Die
Hauptversammlung
vom
3.
Juli
1964
hat
die
a)
24.
Juli
1964
|
Gewährung
nichthypothe-
|
|
‚Bei
H
|
Erhöhung
des
Grundkapitals
um
3.000.000.--
DM
karischer
Darlehen
an
in-
Der
|
auf_28.000.000.--
DM
beschlossen.
„EOOA
Pal
ländische
Körperschaften
|
|
Die
Erhöhung
ist
durchgeführt.
und
Anstalten
des
öffent+
'
Er
ist
semeinsam
mit
einem
Vor-
lich
|
SE
LEl
Benenneen
Da
a
|
Die
Hauptversammlung
hat
weiterhin
die
$$
2
(5)
ichen
Rechts
oder
gegen
-
_
32
!
(Erweiterung
des
Gegenstandes),
4
(Grundkapitel
_
währleistung
durch
eine
und
Einteilung)
und
12
(1)
(Aufsichtsrat)
ge-
|
.
j8
Übernahme
der
vollen
Ge-|
|
aa
————
solche
Körperschaft
oder:
ändert.
Anstalt
und
die
Ausgabe
|
von
Schuldverschreibun-
|
gen
auf
Grund
der
so
er-:
worbenen
Forderungen
ge-:
stattet.
4
|
|
!
Die
an
Bernhard
Ewest
erteilte!
ia)
Zur
Umschreibung
|
i
Prokura
ist
erloschen.
|
|
vom
5.Mai
1964
von
Amts
wegen
ergänzend
ein-
getragen
am
31.
August
1964
Aesann
\
BE
Fortsetzung
auf
dem
..........
ten
Blatt
a
Bu
.
Eu
a
a
nn
en
u
j
F
u.
a
EN
Lädt...
mitsgericht
Hamburg
13579
A
nn
Zehn-
|
Tausender
|
Hunderter
|
Zehn
DO
0000]
Zehn-
A
H
tausender
tausender
|
|
.
.
_
Vorstand
|
'
Grund
Persönlich
haftende
|
b)
Sitz
Stan
nkanital
Gesellschafter
Prokura
Rech
hältni
a)
Tag
der
Eintragung
|
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Geschäftsführer
echtsverhälinisse
»
und
Unterschrift
|
Abwickler
b)
Bemerkungen
|
2
3
4
5
7
+
Eu
|
:
Stellvertreten-
Die
an
H.
Schmuck
erteilte
Herbert
Schmuck,
Oberregierungsrat
a.D,.,
a)
27.November
_Tarstedt,
ist
zum
stellvertretenden
Vorstands-;
1964
mitglie
este
worden.
Arozeract
des
Vorstands-
Prokura
ist
erloschen.
mitgliede
"
Herbert
—
hmuck,
cr
BEE
Oberregietungs-
rat
a.D,
Garstedt.
H
I
6
53.000.000.
'
_Sesantprokurist:
|
Die
Hauptversammlung
vom
3.
Juli
1965
hat
die
|
a)
26.
Juli
1965
i
Helmut
Wriedt
|
Erhöhung
des
Grundkapitals
um
5.000.000.-—
DM_
|
|
|
|
|
Hamburg
|
beschlossen.
ernang
|
|
|
|
|
Die
Erhöhung
ist
durchgeführt.
r
|
_Er
ist
gemeinsam
mit
einem
Das
Grundkapital
beträgt
nunmehr
33.000.000.--DM.
a
Dinen
vertretungs-
Ku
Derechtist.
"Durch
Beschluß
der
Hauptversammlung
vom
|
berechtigt.
3.
Juli
1965
ist
ferner
$
4
der
Satzung
(Grund-:
|
M
M
|
|
|
kapital
und
Einteilung
der
Aktien)geändert
worden.
|
|
|
esantnrokuriet:
Ä
|
u
a)17.Dezember
1965
|
i
i
Udo
Pinnau,
Berlin.
|
|
|
Er
ist
gemei
j
inem
|
|
ZIP
IDG
|
0
|
Vorstandsmitglied
ver?
|
|
|
Funesberschtizt-
|
|
|
Durch
Beschluß
der
Hauptversammlung
vom
27.
April
4)"
27.
Juni
1966
|
1966
ist
die
Satzung
geändert
in
$$
6
(Vorstand),
;
7
(Vertretung),
8,
9
Satz
1,
10,
12
Abs.
1
Y..
|
Satz
1
(Aufsichtsrat),
13,
14
Abs.
2,
15,
17
|
-
:
(Hauptversammlung),
21
und
22
(Jahresabschluss).
|
Der
Vorstand
besteht
aus
mindestens
zwei
Fer-
|
sonen.
|
Die
Gesellschaft
wird
durch
zwei
Vorstandemit-
|
|
glieder
oder
durch
ein
Vorstandsmitglied
ge-
|
;
meinschaftlich
mit
einem
Prokuristen
vertreten.)
M
Einzelvertretungsbefugnis
kann
erteilt
werden.
RS
102
Karteiblatt
HR
B
'
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Rückseite
von
star.
I
BE
|
HR
B
&
6b
0
L
)
a)
Firma
Grund-
„Vorstand
Ein.
|
b)
Sitz
oder
|
Sereschafter
Prokura
0)
Tag
der
Eintragung
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
Rechtsverhältnisse
b)
Se
schrift
gung
Abwickler
ı
|
2
3
4
5
|
6
|
7
9
|
:40.000.000,-
|
;
Die
Hauptversammlung
vom
7.
April
1967
hat
'a)
29.Juni
1967
|
u
|
-
i
die
Erhöhung
des
Grundkapitals
um
7.000.000,-DM
auf
40.000.000,-DM
beschlossen
und
die
Satzung
_
geändert
in
$
4
(Grundkapital,
Aktieneintei-
|
/
lung).
|
Die
Kapitalerhöhung
ist
durchgeführt.
Y
10
|
|
Stellvertreten-
Die
an
HB.
Gisch
erteilte
M
Das
stellvertretende
Vorstandsmitglied
\
a)
14
.Februar
196
:
des
Vorstand
=!
Prokura
ist
erloschen.
|
Herbert
Schmuck
ist
zum
ordentlichen
Vor-
;
mitglied:
|
_Gesamtprokurist:
|
standsmitglied
bestellt
worden.
;
Bankkaufmann,
„üerhard
Nikoden,
Hamburg:
|
stellvertretenden
Vorstandsmitzlied
bestell
_
Hamburg.
|
Ex
ist
gemeinsam
mit
einem
|
warden.
i
|
mibglied
vertretungs-
„,.
'
:
;
berechtigt.
|
|
Willy
Kunde
ist
nicht
mehr
stellvertretendes
Vorstandsmitglied.
|
11
|
|
|
Die
an
6.
Magnino
erteilte
|
|
-;&)
21.
Mai
1969
|
|
|
|
Prokura
ist
erloschen.
|
|
_
|
12
|
|
9.000.000,-
|
Die
ausserordentliche
Hauptversammlung
von
'a)
9.Dezember
1969
;
28.
November
1969
hat
die
Erhöhung
des
Grund-
'kapitals
um
10.090.000.-DM
auf
50.000.000,
-DM
_
FR.
beschlossen
und
die
Satzung
in
den
(Grund-:
|
kapital
und
Einteilung)
und
12
geändert.
_
ib)
—
;Die
Kapitalerhöhung
ist
durchgeführt.
13
|
|
Die
an
E.
Petras
erteilte
|
a)
2.Februar
1970
|
;
Prokura
ist
erloschen,
|
|
Th
4
|
M
|
Gesamtprokuristens
|
Das
stellvertretende
Vorstandsmitglied
Hans
;a)
19.
Mai
1970
|
|
Manfred
Faßmenn,
Hamburg,
;
Gisch
ist
zum
ordentlichen
Vorstandsmitglied
|
.
|
|
|
j
u
Fortsetzung
auf
dem
S_ten
Blatt
Lädt...
y
.
.
nn
j
Zehn-
|
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
Iehn-
der
Amtsgericht
Hamburg
tasender
|
I
179
HR
B
5604
N
.
i
Vorstand
der
a)
Firma
Grund
Persönlich
haftende
Prokura
|—
T—
Ein
)
Sitz
.
Gesellschafter
ale:
a)
ag
der
Einfragung
hra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
gung
Abwickler
b)
Bemerkungen
\
15
M
|
|
Gesamtprokuristen:
|
a)
1.Dezember
1970
Paul
Görke,
Barsbüttel
BE
Br
229051
„rs,
Siormarn,
|
|
Werner
Ostendorf,
Norderstedt,
|
|
Roland
Wirsching,
Halstenbek_
Krs.
Pinneberg,
Jeder
von
ihnen
ist
gemeinsam
MIT
€
nem
Vorstands
arealier
16
|
Helmut
Wri
|
Die
an
H,
Wriedt
i
|
Durch
Beschluß
der
Hauptversammlung
vom
a)13.
Juni
1972
|
Bankkaufmann,
:_Prokura_
ist
erloschen,
|
3.
Mai
1972
ist
die
Satzung
in
$
4
(Grund-
;
Hamburg.
;
kapital,
genehmigtes
Kapital)
geändert
worden.
|
Der
Vorstand
ist
bis
zum
30.
april,
19
er-
|
gas
Gi
undkapıtal
der
ITIERTTTTEE
von
|
0.000
,000
,--
DM
um
bis
höchstens
10.000.000,.-
DM
in
Worten:
Zehn,
Millionen
Deutsche
Mark)
durch
einmalise
oder
mehrmalire
Aussane
von
LO_000
neuer
ur
den
Tanen
lautender
Al
Ien!
b)Beschluß
Blatt
im
Nennwert
von
je
1.
990
,==
DM
zum
Kurse
|
136-144
d.A.
(Sdb.)
i
Neuer
Wortlaut
Helmut
Wriedt,
Rankkaufmann,
Hambur
M
Ei
:
_zum
stellvertrete
Vorstandeniteied
|
sa
bestellt
worden.
|
.
17
|
7
000
_
|
Auf
Grund
der
in
der
Satzung
enthaltenen
Ermäch-:
a)18,.Dezember
|
2,2022:
77
_
;
tigung
ist
durch
Beschluß
des
Vorstandes
vom
:
1972
M
u
|
14,
November
1972
die
Erhöhung
des
Grundkapitals
Ä
ir
um
10.000.000,--DM
auf_60.000.000,--DM
durchge-
|
oa
|
führt.
Die
Hauptversammlung
vom
14.
November
1972
hat
b)
Beschl,
Blatt
eine
weitere
Erhöhung
des
Grundkapitals
ym,
162-169
Sdb.
00.--
DM_auf_70.000,000,--DM
sowie
die
Neuer
Wortlaut
d.
‘
Änderung
von
$
4
der
Satzung
(Grundkapital)
be-
Satzung
B1.179-184
schlossen.
Sab.
Die
Erhöhung
ist
durchgeführt.
i
Rs
102
Karteiblatt
HR
B
'
Fortsetzung
Rückseite
“
.
.
Ln
.
.
An
an
et
sun
Lädt...
|
a
a
Eu
En
ED
ee
EEE
en
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
.
Grund-
„Vorstand
der
a)
Firma
der
Persönlich
haftende
a)
Tag
der
Eintragung
Ein-
b)
Sitz
Stammkapital
Gesellschafter
und
Unterschrift
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Geschäfisführer
b)
Bemerkungen
.
gung
wiıcklier
7
2
3
4
Gesamtprokurist;
J
Udo
Joris,
Hamburg.
Er
ist
emeinschaftlich
mit
einem”
|
Vorstandsmitglied
oder
einem
i
|
u
er
|
berechtigt.
i
|
Die
an
F,
Witt
erteilte
Prokura
ist
erloschen.
i
Prokuristen
i
|
Manfred
Faßmann,.
--
--—
|
”
Werner
Gerund,
Paul
Görke
i
Heinz
Hannemann,
Heinz
Latour,
E
Willi
Maeske,
Gerhard
Nikodem,
Nerner
Ostendorf,
Udo
Pinnau,
Gerhard
Rostock,
Roland
Wirschigg,
{sl
eruaitent
wnnden
Lussetm
mit
nem
Vorstandsmitglied
oder.
einem
anderen
Prokuristen
yer
retungsberechtigt.
2
Teen
Saar
a)l5.Juni
1973
en
Bruno
Sperlin
ambur
Peter
Thiele,
Hamburg,
Jeder
yon
ihnen
ist
gemeinschaft-
lich
mit
einem
Vorstandsmitglied:
oder
einem
anderen
Prokuristen
19
|
|
|
Gesamtprokuristen;
|
‚a)13.
Juni
1974
|
|
Ge
des
Bee
Hanburz,
5
|
|
|
aus
Koschorre
„anburE,
.
hinoa
vertretungsberechtigt.
|
|
|
Folgende
Prokuristen
haben
ihreh
a)
Von
Amts
wegen
|
M
|
Wohnsitz:
'“
berichtigend
|
|
|
|
paar
Beeg
in
Tostedt
(Nordheide)
|
eingetragen
am
|
|
|
aus
Koschorrek
in
Wede1(Holstein).
‚28.
Juni
1974
21
|
|
'Diplom-Volkswirt
Di
1om-Volkswirt
Bernhard
Schramm,
Hamburg,
ist
a)
24.Juli
1974
|
‚Bernhard
Schramm
zum
weiteren
Vorstandsmitglied
beste
worden,
|
.
|
|
'Tamburg.
|
dpa
|
|
|
|
u
—
||
ww
_
Fortselzung
auf
dem
nu
on
Blatt
Lädt...
Zehn-
Amtsgericht
Hamburg
Kader
Zehn-
Tausender
|
Hunderfer
Zehner
Pr.
|
Blatt
Y
n
tausender
24680
HR
B
55
en
Nu
f
Nr.
.
Grund
Vorstand
der
o)
Firma
der
Persönlich
haftende
j
Ein-
Sitz
.
esellschafter
Prokura
laut
Fa
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
«-
gung
Abwickler
nterschritt
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
5
6
7
22
|
|
Jersitze
Druäduard
Goudefroy
ist
nicht
mehr
YVorstands-
”
‚Februar
1975
i
es
vors
andes;
aiislied,.
Bekairekter
|
ankdirektor
Diplom-Volkswirt
Bernhard
Schramm
esrn-
Volker
ist
zum
Vorsitzenden
des
Vorstan
|
=
worden,
|
Hamburg,
23
30.000.000,
--
Die
ordentliche
Hauptversammlung
vom
28.April
:
an.
IT
W
|
1975
hat
die
Erhöhung
des
Grundkapitals
um
|
|
10.000.000.--DM
auf
80.000.000,
--DM
beschlossen
ol
und
die
Satzung
ın
S
4
(erundkapitai
und
Ein
40
vr
teilung)
entsprechend
geändert.
p)Beschl.
olSsp-55
Die
Kapitalerhöhung
ist
durchgeführt.
|
Sädb.Neuerflortl.
|
d.Satzung
Bl.
72-77
Sab.
24
|
|
|
Die
an
W.
Maeske
erteilte
|
@)16.Januar
1976
|
’
_Prokura
Ist
erloschen,
;
;
Gesamtprokurist:...
|
Ä
N
\
|
Paul
Decke,
Hamburg,
|
N
|
Er
ist
gemeinsam
mit
einem,
|
|
\)
;
Yorstandsmitglied
oder
einem
|
M
anderen
Prokuristen.
vertre-.
;_tungsberechtigt.
25
|
|
|
Durch
Beschluß
der
Hauptversammlung
vom
ia)
19.
Mai
1976
|
|
’
-
:
12.April
1976
ist
die
Satzung
in
$
12
Absatz
1
(Vergütung
der
Aufsichtsratsmitglieder)
geän-
ASTON
FAT
dert
worden.
»
Beschl.
Bl.114
£f
Sıab.
VII
Neuer
Wortlaut
der
Satzung
Bl.123
ff
Scb.
VII
26
|
Gesanthrokurist:
i
|
|
Hans-Jürgen
Scholz,
Reinbek,
|
a)
6.Oktober
1976
Erst
gemeinsam
mit
einem
Vor-:
%
ler
;
standsmitglied
oder
einem
anderen
|
Prekuristen
vertretungsberechtigt.
RS
102
«
Karteiblatt
HR
8
872
200
Ham.
-
nn
.
wu
.
Fortsetzung
Rückseite
m
2
EEE
7
a
a
I
vw.
I
BE
u
LL
.
nn
.
.
nn
IT
Lädt...
undkapital
und
Einteilung)
entsprechend
|
geändert.
»
Beschl.
Die
Kapitalerhöhung
ist
durchgeführt.
B1.29-36
Sdb.8
Neuer
Wortl.
d.Satzung
Amtsgericht
Hamburg
Rückseite
von
Blatt.
4
nennen
HR
B
5
6
0
L
1
Vorstand
Ä
Ä
In
a)
Firma
rund
Fersö
nlich
haftende
k
a)
Tag
der
Eintragung
Ein-
b)
Sitz
Stammkapital
eselischafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
_
G
tand
des
Unterneh
pP
Geschäftsführer
und
Unterschrift
a
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abwickler
b)
Bemerkungen
1
2
3.
4
5
6
27
|
|
Die
an
G,
Nikodem
erteilte
ia)
‚März
1977
ı
|
|
Prokura
ist
erloschen,
|
|
|
Gesamtprokurist:;
ee
ee
EEE
;
Horst
Jacobs,
Hamburg,
|
;ı
anderen
Prokuristen
—
|
tungsberechtigt.
|
‘
28
Durch
Beschluß
der
ordentlichen
Hauptversannlung
a)17.
Mai
1977
vom
18.
April
1977
ist
$
6
(Vorstand)
der
|
.
Satzung
ergänzt
und
$
7
Absatz
2
(Vertretung)
|
E
“
gestrichen
worden.
|
er
b)
Beschf.
B1.4A3-gäb.
Neuer.
Wortl,
d.
Sakzung
Da
tn
on...
Bdb.8
29
|
|
|
|
Gesamtprokurist:
|
a)
6.
Juni
1977
|
Ä
|
|
|
Bernd
Rückert,
Hamburg.
Er
ist
gemeinsam
mit
einen
Vorstandsmitglied
oder
einem!
anderen
Prokuristen
vertretungs-
berechtigt.
30
|
100.000,.000,--
|
Die
außerordentliche
Hauptversammlung
vom
ia)
15.Dezember
|
|
|
|
:
31.Oktober
1977
hat
die
Erhöhung
des
Grund-
Er
|
kapitals
—
100,.000,000
=
Aebeshiosen
und
die
Stans
in
5
Im
Satz
1
J
er
u
Durch
Beschluß
der
außerordentlichen
Hauptver-
2)
Von
Amts
wegen
sammlung
vom
31.
Oktober
1977
ist
ferner
Ss
12
der
ergänzend
zur
Satzung
(Vergütung
des
Aufsichtsrats)
gestrichen:
Eintragung
v.
sowie
die
Nummerierung
der
$$
13-22
in
12-21
ge-:
15.
Dezember
ändert
worden
|
1977
eingetragen
|
:
am
10,Januar
1978
Fortsetzung
auf
Lädt...
m
|
Blatt
.
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
Zehn-
Ze
Amtsgericht
Hamburg
Tausender
13579
Tausender
5
.
Grund
Vorstand
|
HR
B
b
fj
[A
7
n
ae
oder
Persönlich
haftende
Ein-
ıtz
.
Gesellschafter
Prokura
"
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
un
DM
Abwickler
und
Unterschrift
gung
on
.
Bu
b)
Bemerkungen
2
3
4
|
5
|
6
|:
7ı
32.0
M
|
|
Gesamtprokuristen;
|
&)12.Mai
1978
/Heinrich
Fuhrmeister,
Hambur
;
Klaus
Schmidt,
Hamburg,
|
Volker
Tomforde,
Melbeck.
|
Jeder
von
ihnen
ist
gemeinsan
|
:|
mit
einem
Vorstandsmitglied
|
:
oder
einem
anderen
Prokuristen
|
vertretungsberechtigt.
33
|
|
|
Gesamtprokuristen:
|
Durch
Beschluß
der
außerordentlichen
Hauptver-
|
a)
3.November
i
i
i
i
|
sammlung
vom
17.Oktober
1978
ist
die
Satzung
1978
‚
Une
Carstens,
Hambur
|
in
$
4
(Grundkapital,
genehmigtes
Kapital)
‚ker
Heinz
momsen,
;
geändert
worden.
|
u
ed
SISNETEUS.
|
Der
Vorstand
ist
bis
zum
30.September
1983
|
Jeder
von
ihnen
ist
gemeinsam
|
ermächtigt,
mit
Zustimmung
des
Aufsichtsrates
|
b)
Bescht,
Pr
nit
einem
Vorstandsmitgli
|
das
Grundkapital
der
Gesellschaft
von
|
neuer
Wortl,
oder
einem
anderen
Brokuristen.
100.000.000.-—
DM
um
bis
zu
insgesamt
i
d.
Satzung
|
vertretungsberechtigt.
-_
orten;
Zwanzig
Millionen
!
B1.98-110
|
durch
ein-
oder
mehrmalige
Aus-
|
Scdb.8
M
gabe
von
20.000
neuer,
auf
den
Namenlautender
;
:
Aktien
im
Nennwert
von
je
1.000.--
DM
zum
;
Kurse
von
200
v.H.
gegen
Bareinlagen
zu
erhöhen.
ET
|
M
'
|Die
an
P,
Thiele
erteilte
|
.
a)
16.Februar
1979
i
i
i
|
Prokura
ist
erloschen,
ua
—
“dah
\
wm
zum
weiteren
Vorstandsmitglied
bestellt
worden;;
:
Er
vertritt
die
Gesellschaft
gemeinsam
mit
ui
Ä
einem
weiteren
Vorstandsmitglied
oder
einem
M
9.
N
Prokuristen,
0
‚Karlheinz
Soesters
|
Karlheinz
Soesters,
Bankkaufn
ö
i
a)3l.
Oktober
u
ja)
23.
Januar
1980
Zinlou-Volkswirt
Berobard
Schramm
ist
nicht
mehr,
Vorstapndsmiilsliecd,
;
mehr,
Vorst
i
;
Das
Vorstandsmit
lied
Karl-Heinz
Soesters,
|
Ar
|
Köln
ist
zum
Vorsitzenden
des
VA
a
‚Bankdirektor,
|
Vorstandes
beste
worden.
en
‚Köln.
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
7.77
}
PN
2
Fa
n
Lädt...
|
.
.
Amtsgericht
Hamburg
Rückseite
von
Blatt.....2.......
Nr.
.
Vorstand
der
R
ame
Grund-
Persönlich
haftende
Ein-
itz
.
esellschafter
Prokura
tsverhältni
tra-
|
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
Rechtsverhältnisse
wickler
gung
a)
Tag
der
Eintragung
b)
Bemerkungen
und
Unterschrift
2
3
4
Durch
Beschluߔder
ordentlichen
Hauptver-
sammlung
vom
18.April
1980
ist
die
Satzung
in
$
6
geändert
worden.
37
Bis
an
=
—&
erteilte
;
Gesamtprokuristen:
|
Ralph
Kamenz,
Großhansdorf,
|
Winfried
Kölln,
Hamburg,
|
Joachim
Sigle,
Hamburg,
'
Rainer
Thiede,
Buchholz
‚Feidliorih,
i„deder
ist
gemeinsam
|
:
mit
einem
Vorstandsmitglied
|
oder
einem
anderen
Prokuristen
.;
vertretungsberechtigt.
i
»
p
'Auf
Grund
der
dem
Vorstand
erteilten
Ermächti-
a)
fr
Juni
1980
-|
lan
Bl.177-180;
Neuer
Wortl.
d.
Satzun
21.191.196
Sabı
un
zur
Kapitalerhöhung
vom
17.Oktober
1978
ist
die
Er-
häöhung
des
Grundkapitals
urchgeführt.
UrC
eichen
Beschl
3
ETTEETTE
es
Auflsic
Einteilung
und
genehmigtes
Kapital)
entsprechend
geändert
worden.
ist
die
Satzung
mit
Zu-
um
10.
egguagsr
=
auf
rer
eh
ren
Beschluß
des
Vorstandes
vom
1.November
1980
Fortsetzung
auf
dom
gpren
Blatt
38
118.000..000,--
|
9.0ktober
1980
gung
zur
Kapitalerhöhung
vom
17.Oktober
1978
ist
die
Erhöhung.
des
Grundkapitals_um
10.000.000,
--
|
'DM
auf
110.000.000,--
DM
geämß
Beschluß
des
vor
JH.
|
‚Standes
vom
S7-Jutt
1950
durchgeführt.
Die
Ermächtigung
vom
17.Oktober
1978
umfaßt
nun-
|
mehr
noch
einen
Betrag
von
10.000.000,--
DM.
b)
Beschl.
'Durch
Beschluß
des
Aufsichtsrates
vom
29.
Oktober
BE
sa.
:1979
ist
die
Satzung
in
$
4
(Grundkapital,
Ein-
Satzung
‚teilung
und
genehmigtes
Kapital)
entsprechend
»
208-213
Sb.
|
‚geändert
worden.
y
39
|
Gesamtprokuristen:
a)
30.April
1981
|
Hayo
Eggers,
Barsbüttel,
|
Rainer
Jürgensen,
Holm
bei
Wedel,
Jeder
von
ihnen
ist
gemeinsam
|
ANAL
r
mit
einem
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
Prokuristen
ver-
|
jtretungsberechtigt.
i
ho
126.000.000,-+
Auf
Grlfund
der
dem
Vorstand
erteilten
Ermächtigung
a)
15.Juli
1981
Soll
srates
in
$&
4
(Grundkapital,
b)
Beschl.
B1.45
ff
Sdb.9
ds
Yeling
51,58"
Lädt...
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
Tausender
Tausender
1
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
\
Eee
BE
Sr
zen
zer
zu
gr,
nd”
-
Pr
‚Vorstand
EEE
Krue
der
a)
Firma
de
u
Persönlich
haftende
Ein-
b)
Sitz
Stomnka
ital
Gesellschafter
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
p
Geschäftsführer
h
und
Unterschrift
gung
wickler
)
Bemerkungen
1
2
3
4
7
44
|
|
|
Die
a
H.Hannemann,
P.Görke
und,
’
D
26.
August
1981
|
i
id.
ge
erteilten
Erokuren
sin
Se
Toschen.
PRNUyE
42
|
M
M
|
Die
Kapitalerhöhung
aufgrund
der
Ermächtigung
2)
Von
Amts
wegen
|
|
:
vom
17.
Oktober
1978
auf
120.000.000,--
DM
ist
|
berichtigend
:
gemäß
Beschluß
des
Vorstandes
vom
22.
April
1981
eingetragen
am
;
durchgeführt.
|
14.September
:&
4
der
Satzung
ist
durch
Beschluß
des
Auf-
1981
|
sichtsrates
vom
21.
November
1980
geändert.
IH
2
43
M
|
|
|
M
Durch
Beschluß
der
Hauptversammlung
vom
a)2.Februgp
1982
|
20.0ktober
1981
ist
die
Satzung
geändert
in
|
——y
;
$
4
(Grundkapital,)
Einteilung
der
Aktien,
2
f
genehmigtes-
Kapital).
'
"Der
Vorsiand
ist
bis
zum
30,September
1ggs_
??
Beschl.
DI.
|
E1
}
a
Zus
inung
g
es
AutsichTerate
i
j
S
€
Ba
von
120
000,0
OO,
s=DM
'
Neufassung
d.
Satzung
Bl.
76-82
Sdb.
-
bu
|
140.000.000,--
:Auf
Grund
der
dem
Vorstand
erteilten
Ermächti-
gung
zur
Kapitalerhöhung
vom
20.0ktober1981
ist:
a6.
Mai
1982
die
Erhöhung
des
Grundkapitals
um
DM
20,
000,
000,
/
|
jauf
DM
140.000.000.--
gemäß
Beschluß
des
Vor-
|!
I,
u
'standes
vom
7.April
1982
durchgeführt,
f
Durch
Beschluß
der
Hauptversammlung
von
7
Apr
ilp)B
£
.apiliın)Beschl.DBi.87-98
1982
ist
die
Satzung
geändert
in
$
4
(Grundka-
:
Sdb.Neuer
{
tl.
;pital,
Einteilung
der
Aktien,
genehmigtes
Kapi-,
d.Satzung
Bl.
tal).
a
Der
Vorstand
ist
bis
zn
31.Närz
1967
ernächtigb,
des
Aufsichtsrates
das
Grundkapital
‘der
a
ecnert
von
140,000.000.--DM
um
bis
zu:
insgesamt
50.000,000,--DM
(in
Worten;
Fünfzi
‚Millionen
Deutsche
Mark)
durch
ein-
oder
mehr-
EEE
Lea
ae.
4
Tann
aa
tirnun
Tamara:
'malige
Ausgabe
neuer
auf
den
Namen
lautender
VG
a
ee
i
i
2
a
\
u
5
et
u
Lädt...
en
Amtsgericht
Hamburg
Rückseite
von
Blatt
....&.....
Nr.
,
Grund
‚Vorstand
der
c)
Firma
der
”
Persönlich
haftende
Prok
Ein-
)
Sitz
:
eselischafter
rokura
Rechtsverhältnisse
co)
Ta
der
Eintragung
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammka
pitel
Geschäftsführer
Unterschrif
b)
Bemerkungen
2
3
4
6
Stellvertretendes
Dipl.-Kaufmenn
|
Herbert
Otten
|
Hans
Gisch
ist
infolge
Ablebensricht
mehr
Ar
|
Vorstandsmitglied,
‚Er
vertritt
die
Gesellschaft
gemeinsan
mit
:
einem
anderen
Vorstandsmitglied
oder
einem
'
7
a)
3.
Juli
1984
Die
Prokura
HE,
Oiten
ist
|
Dipl.-Kaufmann
Herbert
Otten
ist
zum
stellver-
2)
18.0ktober
1984
Vorstandsmitglied:
erloschen,
;
tretenden
Vorstandsmitglied
bestellt
worden.
|
Bankkaufmann,
,
Hamburg.
;
Prokuristen.
Gesamtprokurist:
Rainer
Rucks,
Buchholz/Nordheide.
Br
vertritt
gemeinsam
mit
einem
Vorstandshitslied
oder
eine
|
Prokuristen,
|
&)13.Juni
198
Gesamtprokuristen;
ti
er
b
Jürgen
Heinrich
Fölster,
Bad
Bramstedt,
Manfred
Bolender,
Quickborn,
Dieter
Krafack,
Hamburg,
Manfred
Wolters,
Hamburg.
Jeder
von
ihnen
vertritt
gemeinsam
|
mit
einem
Vorstandsmitglied
;
|
_oder
einem
anderen
Prokuristen.
gis
ergkuren.
G,
Rostock
und
atour
sind
erloschen.
Ann
as
REEL
|
:Dipl.-Kaufsann
:
!Herbert
Otten,
|
Bankkaufmann,
Hamburg.
Dipl.-Kaufmann
Herbert
Otten
ist
zum
weiteren
a)3.
Februar
1987
Vorstandsmitglied
bestellt
worden.
une
nn
Fortsetzung
auf
dem
ten
Bl
Blatt
a
Se
Lädt...
Zehn-
Tausender
Tausender
Amtsgericht
Hamburg
-
Nr.
.
Grund
Vorstand
der
co)
Firma
der
Persönlich
haftende
Drok
Ein-
b)
Sitz
.
esellschafter
rokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
und
Unterschrift
gung
Abwickler
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
7
50
|
|
|
|
Gesamtprokurist:
a)
12.
Mai
1987
0
|
Gerd
Rohde,
Ahrensburg,
I.
ZZ
|
|
;
Er_
vertritt
gemeinsam
mit
|
;
_oder
einem
anderen
Prokuristen.
51
R.
Jürgensen
ist
>
19.
Juni
1987
durch
Tod_
erloschen.
Ban,
52
Din
Erolsuren.
N.
Qetenders
und.
|
|
|
|a)
21.
Januar
1988
a
m
7
Decke
‚sind
erloschen,
Anger
53
M
|
|
|
Gesamtprekuristen:
|
M
a)
16.
uni
1988
Uwe
Glismann,
Zinneberg,
Nerbert
Hacke,
Hamburg,
Dr.
Sur
Walter
Hebetr
Weiden
ei
Jeder
ven
ihnen
vertritt
ge-
meinsam
mit
einem
Verstands-
mitglied
eder
einem
anderen
Prekuristen,
5;
|
|
Die
Wohnorte
für
die
nachstehenden
ia)
11.
Juli
1988
:
Gesamtprokuristen
lauten
richtig:
Uwe
Glismann,
Hamburg,
M
Von
Amtswegen
Dr.
jur.
Walter
Weber,
Hanburg,
berichtigend
eingetragen.
RS
102
Karteiblatt
HR
B
15.000
11.83
Lädt...
Rückseite
von
Blatt
...........
Amtsgericht
Hamburg
TE
Vorstand
604
2
Nr.
der
2)
Firma
Grund-
Persönlich
haftende
in-
Sitz
.
esellschafter
Rechtsverhältni
|
vo.
x
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
eehtsyerhafinisse
e)
Tg
Ger
Eintragung
|
gung
Abwickler
b)
Bemerkungen
Ä
1
2
4
7
|
55
'e)
1.Der
Betrieb
einer
Eee
a
u
N
nn
.
Durch
Beschluß
der
Hauptversammlung
:
vom
|
a)
11.
Januar
|
thekenbank
im
Sinne
:
12.
April
1988
ist
die
Satzung
geändert
in
$
2
1989
|
des
Hypothekenbankge-
;
j
(Gegenstand)
,
in
der
Abschnittsüberschrift
setzes.
|
vor
$
4,
in
$
4
(Grundkapital
und
Einteilung),
|
:
8
5
(Form
der
Aktienurkunden),
8$
8,
9
und
|
2.Die
Gewährung
hypotheka-
:
11
(Aufsichtsrat)
und
$
20
(Jahresabschluß
rissher
Darlehen
in
|
es
Lagebesicht)
sowie
aufgehoben
in
$
21
Hypothekenpfandbriefen
:;
,
::
(Rücklagen
der
Bank
gemäß
s
14
|
M
|
M
Das
aufgrund
des
Hauptversammlungsbeschlusses.
pJNeuer
Worti.
|
des
Hypothekenbankge-
’
’
;
vom
7.
April
1982
bestehende
genehmigte
B1.77
2
sad
setzes
ist
zulässig.
:
Kapital
in
Höhe
von
50.000.000,--
DM
ist
11,
.
:
infolge
Fristablaufs
erloschen.
|
56
|
|
M
Gesamtprokuristen
:
M
a)
8.
Mai
1989
|
|
|
|
Uwe
Hartz,
Hamburg,
|
yJarie-Luise
Knollmann,
Hamburg,
ee
Jeder
ihnen
vertritt
die
Gesellschaft
gemeinsam
mit
einen
Verstandsmitglied
oder
einen
anderen
Prokuristen.
”
|
|
Die
Prokura
B,
Sperling
ist
|
17%
Mai
1969
se
Stellvertreten-
‚Die
Prokuren
Dr.
jur.
leben,
Herbert
Schmuck
ist
nicht
mehr
Vorstandsmit-
a)
9.Februar
1990
M
Er
Vorstands-
U,
Terstens
und
n.
"Faßianm
lied.
Dr.jur,
Walter
Weber
ist
zum
stellvertretenden.
Dr.
jur.
Gesamtprokuristen:
‚
Vorstandsmitglied
bestellt
worden.
:
Walter
Weber,
:
|
Rechtsanwalt,
|
Johann
A.
Mühlhaus
‚Hamburg;
Er
vertritt
gemeinsam
mit
einem
anderen
|
‚
;
Hamburg.
ee
ae
uch
Steln-
Vorstandsmitglied
oder
einem
Prokuristen.
x
A
.
Jeder
von
ihnen
vertritt
ge-
|
|
meinsam
mit
einem
Vorstands-
|
|
mitglied
oder
einem
anderen
|
Prokuristen.
Lädt...
HRB
504
Fi
Zehn-
Zehner
Tausender
|
13579
Zehn-
Tausender
|
Hunderfer
Tausender
Amtsgericht
Hamburg
Nr
)
F
Grund
P
Ma:
d
"
irma
”
ersönlich
haftende
der
b)
Pe
S
kamankapito
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
)
Tag
der
Eintragung
Geschäftsführer
und
Unterschri
A
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abwickler
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
7
59
Der
Name
des
Prokuristen_
2)
Berichtigung
|
‚Johann
A,
Mühlhaus
lautet
:
der
Eintragung
richtig:
a
‚Februar
Mühlhans
von
Amts
wegen
am
23.März
1990
F
oe
N
=
K
|
60
:
Dr,
Armin
5
_
Dr.
Armin
Herrmann
ist
zum
weiteren
Vorstands-
|
a)
11.
Juni
1990
:
Herrmann,
;
mitglied
bestellt
wopden.
Bipl.-Kin.,
;
Hamburg.
Sp
61;
|
|
:
Durch
Beschluß
der
Hauptversammlung
vom
:a)
19,
Oktober
I
27.
Juni
1990
ist
die
Satzung
in
den
$$
4
Abs,
EL
:1,
8
Abs.
1
und
11
Abs.
1
Ziff,
c
geändert
und
iin
$
4
um
einen
Abs,
2
ergänzt
worden,
EA
;
Der
Verstand
ist
bis
zum
30,
Juni
1995_ermäch-
»
Fe
Sdb
det,
mit
Zustimmung
des
Aufsichtsrates
das
.
er
.
:
Gran
kapital
um
bis
zu
insgesant
35.000.000,
——
urch
ein-
oder
mehrmalige
Ausgabe
neuer
:
auf
den
Namen
oder
den
Tnhaber
Tautender
AkkTen
:im
Nennwert
von
je
50,-—-
:
erhöhen,
Die
Aktien
können
au
s
Vorzugs-
:
aktien
ohne
Stimmrecht
ausgegeben
werden,
-Hein
este
t
nicht
mehr
:
Verstendswitglied,
:
Das
Vorstandsmitglied
Dr.
Armin
Herrmann
ist
;
zum
Vorsitzenden
des
Verstandes
ernannt
worden,
2
|
Gesamtprokurist:
|
a)
18,
Februar
Heinrich
Lühmann,
Hamburg.
|
i
1991
‚Er_vertritt
gemeinsam
mit
Fre
:
einem
Vorstands
der
'£inem
angeren
Prokuristen.
RS
102
Karteiblatt
HR
B
15.000
11.83
Fortsetzung
Rückseite
nn
ed
Lädt...
nn
.
a
.
En
Amtsgericht
Hamburg
Rückseite
von
Blatt
„&
N
Baur
77
ET
HRB
604
.
Persönlich
haftende
a)
Firma
der
b)
Sitz
oder
Gesellschafter
Prokura
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
gung
Abwickler
1
2
3
4
5
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
7
63
M
M
|
Die
Prokura
für
M,
Wolters
|
a)
2
vember
:
ist
erloschen.
|
'
|
9
;
Gesamtprokuristen:
|
Eckhard
Wilhelm
Wulff,
;
Geesthacht;
Sönke
Lorenzen,
Großhansdorf,
;
Jeder
von
ihnen
vertritt
:
gemeinsam
mit
einem
Vorstands-:
mitglied
oder
einem
anderen
:
Prokuristen.
64
|
M
Dr.
jur.
Walter.
|
Dr.
jur.
Walter
Weber
ist
zum
weiteren
Vor-
a)5.Novenber
1991
|
Weber,
:
standsmitglied
bestellt
worden.
°
‚Hamburg.
"
Pe
EEE
65
|
M
|
Das
bisherige
stellvertretende
Vorstands-
a)
Berichtigung
„mitglied
Dr,
jur,
Walter
Weber
ist
;
der
Eintragung
:„ordentliches
Vorstandsmitgslied,.
vom
5.
Noven-
ber
1991
von
Amts
wegen
am
20.
Dezember
1991
we‘
|
Die
Prokura
R.
Kamenz
ist
:
erloschen,
0
|
|
|
“
Fortsetzung
auf
dem
T
ren
Bon
Ä
Lädt...
Hunderter
Br
y
|
Blatt
—
HRB
5
60
k
-
|
Zehn-
|
Tausender
Tausender
'
Zehn-
Amtsgericht
Hamburg
Tousender
-
Nr.
Se
-
Grund
Vorstand
der
a)
Firma
der
”
Persönlich
haftende
Ein-
b)
Sitz
.
esellschafter
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammka
pital
Geschäftsführer
und
Unterschrift
gung.
Abwickler
b)
Bemerkungen
1
2
4
6
7
66
“
.
i
“
Heicheasmn
Gesamtprokuristen:
Erich-Alfr
d
Rust
ist
zum
weiteren
Vorstands-:
a)
5.
Mai
1992
|
ze
|
mitglied
bestellt
m
'
|
=
Rechtsanwalt,
Günter
Garstens
Hamburg
SE
|
e_
‘Gerd
Wiütkop,
Winsen
Luhe.
standsmitglied
oder
einem
Prokurıisten.
aus
Jed
eder
von,
ibnen
Vertritt
ge-
Der
Vorsitzende
des
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Dr
in
imeinsam
mit
einem
Vorstands-
Hermann
vertritt
gemeinsan
mit
einem
anderen
;mitglied..oder
einem
anderen
Torstandsnitglieä
oder
einem
Prokuristen,
‚Prokurinben.
..
DE
1992
;
Hermann
toss,.
Hamburg,
.
|
|
.
Uwe.
Kirchner,
‚Hamburg.
\
0
u
=
Jeder
von
ihnen
vertritt
ge-
meinsam
mit
einem
Vorstands-
mitglfied
oder
einem
anderen
Prokuristen.
67
|
—
|
|
|
Gesautprokuristens
a
}
j
|
a)
18.
September
Rudi
Riemann,
Hamburg,
68
oo.
s
Die
Prekura
R..
irsching
ist
u
|
|
|
a)
12.
März
1993
ernennen
LT
Ferner,
Vans
rs
er
erloschen.
Gesamtprokurist:
i
|
S
\
ei
ss
u
Timm
C.
Eggers,
Hamburg,
Ip:
Er
vertritt
gemeinsam
mit
Ei
|
einem
anderen
Prokuristen.
69
|
0
Die
Prokura
H,
Fuhrmeister
ist.
Aufgrund
&
des
Verschmelzungsvertrages
vom
16.
ie)
13.August
199:
I:
erloschen,
:
Juni
1993
und
des
zustimmenden
Beschlusses
der:
|
:
Hauptversammlung
der
übertragenden
Gesellschaft
:
vom
Ph
Nsi
1993
ist
die
Braunschweigische
|
ritterschaftliche
Hypothekenbank
Aktiegesell-
:
sehaft
mit
Sitz
in
Wolfenbüttel
durch
Übertra-:!b)
Verschn.-Vertr.
:
gung
ihres
Vermögens
auf
die
Beutsche
Genossen+
Bl.
157
ff
schafts-Hypsothekenbank
Aktiengesellschaft
mit
Sdb.
11
;
dieser
Gesellschaft
verschmelzen,
i
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11,79
|
=
.
nn
|
Fortsetzung
Rückseite
_
Lädt...
|
Amtsgericht
Hamburg
Vorstand
Persönlich
haftende
Gesellschafter
Geschäftsführer
Abwickler
4
Grund-
oder
Stammkapital
DM
der
a)
Firma
Ein
b)
Sitz
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Prokura
a)
Tag.der
Eintragung
und
Unterschri
b)
Bemerkungen
3
1
2
70
\
Die
Proküra
S.
Lorenzen
ist
|
|
|
a)
30.
August
|
I.
;
|
(erloschen,
j
"
1993
|
auburg,
Manfred
Wuttke,
Wolfenbüttel,
“Renate
Kohrt,
Hambur
u
|
Bernd
Möller,
Hamburg,
|
|
DERRERS
Andreas
Heinrich,
Hamburg.
|
—
|
|
|
.-
u
i
Jeder
yon
ihnen
vertritt
ge-
rn
meinsam
mıt
einem
Vorstands-
mitglied
oder
einem
anderen
Prokuristen.
Die
Prokura
K.-H.
Thomsen
ist
erloschen,
72
|
|
2
|
Gesamtprokuristens
.
.
Ä
|
a)
24.März
1995
|
Gerd
Speckmann,..
Hamburg
|
|
oe
;
Volker
Schwab,
"Tostedt,
’
|
FH
„ar
|
Heinz-Georg
Häusler,
Schenefeld,
M
iggert
Behrens,
Hamburg...
_
i
z
u
:
Jeder
von
ihnen
vertritt
|
gemeinsam
mit
einem
Vorstands-
:
mitglied
oder
einem
anderen
:;
:
Prokuristen,
73
|
5
=
M
Durch
Beschluß
der
ordentlichen
Hauptver-
|
a)
28.
April
|
;
|
sammlung
vom
19.
April
1995
ist
die
Satzung
1995
in
$
4
Abs.
(2)
geändert
worden,
|
aa
ı
ve
b)
Beschl.
u.
Der
Ausgabenwert
der
neuen
Aktien
betr
neuer
Wortl.
1.000,--
DM,
|
d.
Satzung
Bl.
176
£f
Sch.
11
Lädt...
Zehner
13579
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
Tausender
Amtsgericht
Hamburg
Vorstand
Zehn-
Tausender
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschri
b)
Bemerkungen
.
.
Grund-
‘Persönlich
haftend
a)
Firma
Persönlich
haftende
Ai
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abwickler
74;
|
1
125.000.000,
!
75
|
|
|
Die
Prokuren
H,-J,
Scholz,
|
—
|R,
Riemann
und
M,
Wuttke
|
sind
erloschen.
’6
|
|
|
‚Die
Prokuren
K.
Koschorrek
.J.
A.
Mühlhans
und
W,
:sind
erloschen,
Schäfer
Gesamtprokuristen:
Hartmut
Kehlert,
Hamburg,
‚Thomas
Mirow,
Büchen,
Roswitha
Möller,
Berlin,
:Olav
Petersen,
Ammersbek,
Iathı
B
1
la
aamagr
wolfgang
Plath,
Hamburg,
wolfgang
|
‚Wolfgang
Rechter,
Hamburg,
Werner
Langmaack,
Preetz,
Peter
Diekert,
Kiel.
Jeder
von
ihnen
vertritt
ge-
meinsam
mit
einem
Vorstands-
mitglied
oder
einem
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Prokuristen.
Auf
Grund
der
dem
Vorstand
erteilten
Ermächti-
7
a)
30.
Mai
1995
:
gung
zur
Kapitalerhöhung
vom
27.
Juni
1990
-,
mit
Änderung
vom
19.
April
1995
ist
die
Ase,3
Erhöhung
des
Grundkapitals
um
35.000.000,
-—DM
.»)
Beschl.u.
auf
175.000.000,--DM
gemäß
Beschluß
des
Vor-
|standes
vom
11.
April
1995
mit
Zustimmung
des
neh
|
Aufsichtsrates
vom
19.
April
1995
durchgeführt.:
2
j
182
££2.Scdb.
11
|
Durch
Beschluß
der
ordentlichen
Hauptversamm-
hm
vom
19.
April
1995
ist
die
Satzung
in
$
4
(Grundkapital,
Aktien)
geändert
worden.
a)
5.
Februar
1996
Iy
r—
la)
13.
Juni
1996
9
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich'nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
.
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
Rückseite
von
Blatt
.............
b
Vorstand
iu
HR
B
5
0
A
der
co)
Firma
der
Persönlich
haftende
Ein-
b)
Sitz
St
kapit
esellschafter
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eint
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Nee
al
Geschäftsführer
und
Unterschrift
gung
wickier
b)
Bemerkungen
1
2
3
4.
7
.
77
Hermann
M.
|
’
:
Helmut
Wriedt
ist
nicht
mehr:
Vorstandsmit-
a)
1.
November
|Remaklus,
iglied._
1996
‚Bnnkdirektor,
;
Hamburg
|
;
Hermann
M.
Remaklus
ist
zum
weiteren
Vor-
|
:standsmitglied
bestellt.
BA
Er
vertritt
gemeinsam
mit
einem
anderen
Vor-
:standsmitglied
oder
einem
Prokuristen,
78
Prokura
gemeinsam
mit
einem
|
=
=
ne
ARE
a)
7.
Januar
1
Morstandsmitglied
oder
einem
BER
97
_anderen
Prokuristen:
M
v
-
Kai
Nowak,
Hamburg
“
BE
|
fi
:
7
=I0SG
!
n
JUSG
Fi
ae
VO
zTmu
rote
m
:
.
x
Tr
aan,
‘Gesinn,
z-
Jurist,
j
;
Er
vertritt
gemeinsam
mit
einem
anderen
Vorstandsmitglied:
.
pi
‚Hamburg
:oder
einem
Prokuristen.
=
80
Dr.
Armin
Herrmann
ist
nicht
mehr
Vorstandsmitglied.
|Das
Vorstandsmitglied
Hermann
M.
Renaklus
ist
zum
Vorsitzenden
des
Vorstandes
ernannt
worden.
81
Die
Prokura
Weıner
Gerund
ist_
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
EVANGELISCHE
erloschen.
0:
|
KREDITGENOSSENSCHAFT
eG,
Kassel
als
stille
:
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
;Prokura
gemeinsam
mit
einem
;im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
:
31.10.1997/03.11.1997.
Prokuristen:
Dr.
Bernhard
Krewerth,
Berlin.
..
iDer
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
;
|
Einlagen
in
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eines
Anteils
au
dem
in
der
Gewinn-
und
|
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
|
|
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertıag,
der
sich
nach
dem
|
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
|
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
:
Gesellschafters
bemißt..
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
|
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
0,85
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
|
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
auf
dem
.........
ten
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Zehner
13579
Hunderter
Zehn-
Tausender
Tausender
Zehn-
Tausender
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
:
|
Blatt
AA
—
HRB
56
CH
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
Nr.
,
\
Grund
Vorstand
der
a)
Firma
de
”
Persönlich
haftende
Ein-
b)
Sitz
Stamnka
Hal
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
prat
Geschäftsführer
gung
wickler
6
1
2
;
ee
N
rn
menenssennserun
genaueren
ame
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
3__
4
|
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
:
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
|
:
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
!
:
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
folgende
Geschäftsjahr.
|
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,28
%
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
8
%
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
|
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,33
X
höchstens
einen
i
:
Gewinnanteil
von
8
%
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
;
;
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominlabetrag.
i
Wegen
der
Einzelheiten
wird
auf
die
bei
Gericht
eingereichten
Urkunden
verwiesen.
7
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Kölner
Postversicherung!
|
Wat,
Köln,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.:
:
2
AktG
vom
06./07.11.1997.
:
Der
stille
Gesellschafter
enthält
für
jedes
Geschäftsjahr:
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
|
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
|
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
|
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
0,892
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
:
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
:
:
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
|
:
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres:
:
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegten
Prozentsatz
findet
|
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
rer
um
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Te
Eee
On
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
PER
Amtsgericht
Hambi
.
a)
Firma
b)
Sitz
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
der
Ein-
tra-
gung
Vorstand
Grund-
Persönlich
haftende
oder.
Gesellschafter
Stammkapital
|
Geschäftsführer
DM
Abwickler
Prokura
2
82
3
4
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Rückseite
von
Blatt...
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Allianz
Aktiengesellschaft,
Hamburg,
als
stille
Gesellschafterin
:
"besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
29?
|
Abs.
I
Nr.
2
AktG
vom
27.
August
1997.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
:
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
:
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
3,58
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
:
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
:
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
:
:
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
|
:
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres:
:
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
:
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
Folgende
Geschäftsjahr.
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,
FiE
:
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
8
%
auf
seine
Einlage:
|
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:;
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
;
;
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
:
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Karlsruher
:
Lebensversicherung
AG,
Karlsruhe,
als
stille
|
:
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
:
im
Sinne
des
$
292
Abs.
i
Nr.
2
AkttG
vom
:
2.9.1997/8.9.1997.
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
von
|
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
:
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
0,85
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
|
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
:
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
7
Ag
Fortsetzung
auf
dem
........
a)22.12.1997
ten
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
der
Ein-
tra-
gung
o)
Firma
b)
Sitz
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Zehn-
Tausender
Tausender
|
Hunderter
Grund-
Persö
Zehner
3579
Vorstand
snlich
haftende
oder
|
Gesellschafter
Stammkapita
Geschäftsführer
DM
Abwickler
Zehn-
Tausender
Tausender
|
Hunderter
Ba
|
Blatt
/
L
HRB
SAN,
>
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschriß
b)
Bemerkungen
1
2
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
3
4
7
:
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
:
:
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
:
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
:
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
folgende
Geschäftsjahr.
|
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,29
%,
höchstens
einen
:
Gewinnanteill
von
8
%
auf
seine
Einlage.
|
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
LR
:
Beteiligungsgesellschaft,
Frankfurt/Main,
als
stille
|
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
|
:
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
15.
Oktober
1997.
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
|
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
:
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
!:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
|
2,78
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
:
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
:
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
;
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatzes
ist
das
Ende:
:
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,33
%,
höchstens
einen
i
:
Gewinnanteil
von
8
%
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
;
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
:
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Mecklenburgische
Leben
:
Versicherungs-AG,
Hannover,
als
stille
Gesellschafterin
:
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
|
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
16.10.1997/28.10.1997.
;
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
|
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzu
ng
Rückseite
Lädt...
2.
.
u
nn
En
Amtsgericht
Hamburg
En
HRB
604
Nr.
.
Grund
Vorstand
_
der
a)
Firma
ar
Persönlich
haftende
Mi
Ein-
b)
Sitz
.
Gesellschafter
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Slammka
pital
Geschäftsführer
und
Unterschrift
gung
Abwickler
b)
Bemerkungen
3
4
7
1
2
|
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
1,130
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
:
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
|
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
-
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
|
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
:
|
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres;
:
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
:
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
folgende
Geschäftsjahr.
;
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,25
%,
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
8
%
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
;
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
|
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
;
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
SGZ-Bank
Südwestdeutscen
|
Genossenschafts-Zentralbank
AG,
Frankfurt/Main,
als
:
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$&
292
Abs.
i.Nr.
:
2
AktG
vom
31.10.1997.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
;
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
:
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
|
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
1,130
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
:
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
:
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
:
:
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
;
:
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres;
:
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
;
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
Folgende
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,39
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
8
%
auf
seine
Einlage,
|
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
|
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
i
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
auf
dem
.........
ten
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
der
Ein-
tra-
gung
1
Jar
anna
mann
de
non
m
van
os
nn
mn
ven
ne
rannte
mern
sa
Jana
man
ana
apane
me
rum
ne
a
irn
en
asien
np
rennen
ni
nern
me
sr
a
m
np
nat
nenn
ara
an
ht
nn
aan
nr
nm
nenn
:Prokura
gemeinsam
mit
einem
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
Prokuristen:
Roswitha
Okon,
Hamburg.
Joachim
Heuck,
Hamburg.
'Thorsten
Freygang,
Norderstedt.
Gerd
Ziegler,
Nützen.
33
84
nn
83
o)
Firma
b)
Sitz
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Tausender
Zehner
13579
Tausender
|
Hunderter
Vorstand
Persönlich
haftende
Grund-
oder
“ol
Gesellschafter
Stammkapita
Geschäftsführer
DM
Abwickler
Prokura
Zehn-
Tausender
Hunderter
|
Zehner
24680
Tausender
Rechtsverhältnisse
|
Blatt
(3
u“
a)
Tag
der
Enragına
und
Unterschri
b)
Bemerkungen
2
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
3
4
|Wegen
der
Einzelheiten
wird
auf
die
bei
Gericht
jeingereichten
Urkunden
verwiesen.
Imre
mm
ann
nase
nee
nina
nen
net
puma
nennen
naar
nennen
nen
ne
m
ne
manner
ren
mine
Fr
ern
sn
ent
Die
Prokura
Udo
Pinnau
ist
erloschen,
_
nme
mn
nn
name
nn
rn
rn
armer
anne
na
rem
em
em
ne
a
eben
nf
nn
Bun
mt
nennen
nn
mm
nenne
ma
nenne
en
ne
er
nn
nm
nenne
Prokura
gemeinsam
nit
einem
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
Prokuristen:
Andreas
Schulz
F
Hamburg.
Benannt
au
sauer
sera
nee
nn
some
meer
mem
‘
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
|
Durch
Beschluß
der
ordentlichen
Hauptversammlung
vom
30.
:
März
1998
ist
die
Satzung
in
den
$$
10
und
11
geändert
|
worden.
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
REWE
KGaA,
Mainz-Kastel,;:
:
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
i
Nr.
:
2
AktG
vom
8.
Januar
1998/9.
Januar
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
Verlustrechnung
ausgewiesen
Jahresüberschuss
vor
Steuern
|
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der:
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
|
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
!
:
des
Vertragsabschlusses
mit
4,850
%
verbindlich
tn,
;
Destgelegt.
Veränderung
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
|
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,01
%,
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
8
%
auf
seine
Einlage.
:
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
7
De
me
nn
nn
ne
nun
3)10.2.1998
a)20.5.1998
.
a)2.6.1998
»
|
Satzung
Bl.
:
391
£f£.
Sdb.
:12
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
HR
B
Nr.
Vorstand
a
ee)
Siem
ı
ee
|
der
a)
Firma
Grund.
Persönlich
haftende
Ein-
b)
Sitz
Gesellschafter
Prokura
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
gung
Abwickler
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
ru
gung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
5
7
“
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Mannheimer
:
Lebensversicherung
AG,
Mannheim,
als
stille
|
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
|
:
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
28.
Januar
1998/:
:
5.
Februar
1998.
on
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
-
|
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
|
Unternehmenswert&ugüglich
der
Einlage
des
stillen
|
*richtig:
:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
zuzüglich
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
0,759
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
:
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
:
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
|
:
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
|
:
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweilgen
Geschäftsjahres
|
:
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
:
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
folgende
Geschäftsjahr.
|
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,0
%,
höchstens
einen
i
:
Gewinnanteil
von
7,5
%
auf
seine
Einlage.
:
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Mannheimer
.;
Krankenversicherfung
AG,
Mannheim,
als
stille
|
:
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
|
:
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
28.
Januar
:
1998/5.
Februar
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
:
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
:
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
0,254
%
verbindlichen
festgelegt.
Veränderfungen
des
|
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
:
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
|
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
auf
dem
.........
ten
Blatt
Lädt...
.
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
.-
ö
Mask
2%
Ph
4
Amtsgericht
Hamburg
Tausender
13579
Tausonder
24680
5
B
0
L
in‘
7
Nr.
,
"Grund
Vorstand
HR
B
der
a)
Firma
der
Persönlich
haftende
Prok
Ein-
b)
Sitz
=
.
esellschatter
._
Frokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragun
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
und
Unterschrift
u
gung
wickier
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
6
7
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
|Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
|
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
‚Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
„folgende
Geschäftsjahr.
Mindestens
erhält
der
stille
%
gesellschaft
jedoch
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,0%,
*richtig:
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,5
%
auf
seine
Einlage.
Gesellschafter
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:;Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Mannheimer
Versicherufng:
:AG,
Mannheim,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
I
Nr.
:2
AktG
vom
28.
Januar
1998/5.
Februar
1998.
:Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeigen
:
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteienauf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:0,759
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
-
:Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
:Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
:
|
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
|
:der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
folgende
Geschäftsjahr.
|
Mindestens
erhält
der
stil
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
7,
:
Gewinnanteil
von
7,57%
auf
seine
Einlage.
:Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
|
Einlage
geringer
ist
aıs
ınr
Nominalbetrag.
|
Zwischen
der
Gesellsehaft
und
der
GZB-Bank
|
Genossenschaftliche
Zentralbank
AG,
Stuttgart,
als
stille
:
Gesellschafterin
besteht
ein
Teılgewinnabführungsvertrag
im
|
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
28.
Januar
1998/3.
|
:
Februar
1998.
|
Ver
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
.
.
.
j
Ai
”
.
«
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
|
|
Rückseite
von
Blatt.
ff...
5
6
0
L,
HRB
Vorstand
hir.
a)
Firma
Grund.
Persönlich
haftende
k
Ein-
b)
Sitz
.
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragun
tro-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammka
pital
Geschäftsführer
und
Unterschrift
3
gung
wicier
b)
Bemerkungen
7
1
2
3
4
5
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
|
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
:
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
1,009
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
|
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
|
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
:
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
:
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
|
:
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres:
:
der
Bank.
Der
50
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
:;
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
folgende
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
|
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,95
%,
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
8
%*aus
seine
Einlage.
:*richtig:
auf
:
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
|
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
:
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Bayern-Versicherung
#6
entliche
Lebensversicherungsanstalt,
München,
als
:*richtig:
:
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:
Öffentliche
:
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.:
:
2
AktG
vom
28.
Januar
1998/3.
Februar
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberrächusses
vor
:
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
:
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
:
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:
0,381
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
:
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
:
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
!
|
Maßgeblicher
Stichtag*dür
die
Festlegung
des
veränderten
|*richtig:
für
:
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäfts
jahres:
:
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
:
Anwendung
Für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
folgende
Geschäftsjahr.
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,76
%,
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
7,50
%
auf
seine
Einlage.
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
auf
dem
...........
ten
Blatt
Lädt...
Zehn-
Tausender
Zehn-
Tausender
Zehner
Tausender
Amtsgericht
Hamburg
|
13579
Hunderter
Bu
|
5
60
L,
Ä
“
im
(5
Nr.
Vorstand
|
HR
B
der
c)
Firma
Grund-
Persönlich
haftende
-
Ein-
|
b)
Sitz
Imka
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
tra-
c})
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
‚
Geschäftsführer
und
Unterschrift
Abwickler
b)
Bemerkun
gen
Hunderter
a)
Tag
der
Eintragung
Stammkapital
1
2
3
4
6
7
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Bayern-Versicherung
i
*
öffentliche
Lebensversicherungsanstalt,
München,
als
|trichtig:
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
öffentliche
:Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1.Nr.
|
2
AktG
vom
28.
Januar
1998/3.
Februar
1998.
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
ieinen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
!Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschusses
vor
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
:Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
:Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
:Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
dem
:
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
mit
:0,884
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
:bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
:Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
:gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
:Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
|
|
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
50
neu
festgelegte
Prozentsatz
Findet
:Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
:
folgendef
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
:
Gewinnanteil
in
Höhe
vom
6,76
%,
höchstens
einen
i*richtig:
von
:
Gewinnanteil
von
7,50
%
auf
seine
Einlage.
|
:Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Vegen
der
Einzelheiten
wird
auf
die
bei
Gericht
;
eingereichten
Urkunden
verwiesen.
86
|prokura
gemeinsam
mit
einem
:
a)19.8.1998
|Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
|
|
|Prokuristen:
|
—Ge
|Dirk
Gericke,
Wentorf.
M
moon
mann
para
Hans
Dion
MerzepeTereeesn
en
Tran
rennen
ers
een
emamerennenne
T
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
.
.
,
.
.
0
ren
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Persönlich
haftende
Prokura
Nr.
a)
Firma
Grund-
Vorstand
ger
b)
Sitz
San
zer
tal
Gesellschafter
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
pP
Geschäftsführer
gung
Abwickler
1
2
3
4
87
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
|
Rückseite
von
Blatt
EA
5
=
urB
5604
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
!:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
de:
Berlinische
:
a)3.12.
:
Lebensversicherung
Aktiengesellschaft,
Wiesbaden,
als
|
|
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.!
:
2
AktG
vom
17.
April
1998
/
21.
April
1998.
;
7
;
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
|
Rinlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
def
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
;
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
:
des
Vertragsabschlusses
mit
0,801
X
verbindlich
;
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
{inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
|
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
;
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausyangswerten
diesen
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgehblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
yindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,60
%
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
7,25
X
auf
seine
Einlage.
;
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Hamburger
;
Lebensversicherung
Aktiengesellschaft,
Hamburg,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
:
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
17.
April
1998
/;
;
21.
April
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
;
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
;
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt:
:
des
Vertagsahschlusses
mit
0,230
X
verbindlich
festgelegt.
|
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
{incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
verändern
|
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
|
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
|
veränderten
Prozentsatzes
ist%am
Ende
des
jeweiligen
*richtig:
das
Fortsetzung
auf
dem
........
ten
Blatt
Lädt...
Zehn-
Tausender
Zehner
Tausender
13579
Hunderter
Tausender
Amtsgericht
Hamburg
|
Zehn-
Tausender
Hunderter
|
Zehner
E
AP
.
Eva
Ba
Eu
-
att
24680
nd
Vorstand
Nr.
.
Grund-
FR“
F
Persönlich
haftende
der
i
Pi
oder
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
In-
Stammkapital
Geschäftsführer
und
Unterschrift
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abwickler
b)
Bemerkungen
gung
——
3
4
Z
1
2
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
:
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
|
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,60
%
höchstens
einen
|
Gewinnanteil
von
7,25
X
auf
seine
Einlage.
Der
|
;
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
:
der
Gewinnbeteiligung,
weın
der
Ruchwert
der
Finlage
i
:
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetray.
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
WWK
Lebeusversicherung
|
a.G.,
München,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.!
|
2
AktG
vom
30.
April
1998
/
4.
Mai
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
;
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewiun-
und
|:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
;
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert.
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
anf
den
Zeitpunkt,
:
des
Vertragsabschlusses
mit
0,345
X
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Figenkapitals
:
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
:
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
|
:
Fe/stlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
|
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
i
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,76
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
Einlage.
Der
|
:
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezuysgröße
:
der
Gewinnbeteiliguug,
wenn
der
Buchwert.
der
Einlage
i
|
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Karlsruher
Lebensversicherung
AG,
Karlsruhe,
als
stille
;
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
;
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1.
Nr.
2
AktG
vom
8.
Mai
1998
/
:
12.
Mai
1998.
|
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
;
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
!
:
vom
Einkommen
und
Frtrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
RS
102
Korteiblatt
HR
B
2000
11.79
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
|
on
Rückseite
von
Blatt
..........
HR
B
Vorstand
Persönlich
haftende
.
Gesellschafter
Geschäftsführer
Abwickler
Ar.
a)
Firma
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
gung
Grund-
oder
Stammkapital
DM
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
Prokura
Rechtsverhältnisse
4
7
3
1
2
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt.
des
Vertragsabschlusses
mit
1,366
X
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
;
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
i
;
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
hei
den
bei
|
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
;
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgehlicher
Stichtag
für
die
|
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das’
Ende
des
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.:
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
|
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,72
%,
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
7,25
X
auf
seine
Einlage.
Der
:
:
Nominalhbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
|
:
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
i
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
R+
V
Lebensversicherung
:
AG,
Wiesbaden,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
|
2
AktG
vom
12.
Mai
1998
/
15.
Mai
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
;
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
|
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
|
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
:
des
Vertragsabschlusses
mit
2,248
%
verbindlich
|
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
|
|
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
|
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
hei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
:
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgehlicher
Stichtag
für
die
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des!
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
|
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
|
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,73
X
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
7,50
%
auf
seine
Einlage.
Der
i
:
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
:
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksfürsorge
Deutsche
:
Lebensversicherung
AG,
Hamburg,
als
stille
:
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
:
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
13.
Mai
1998
/
:
18.
Mai
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
;
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
Fortsetzung
auf
dem
.........
ten
Blatt
«
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
.
der
co)
Firma
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
gung
Zehner
13579
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
Tausender
Vorstand
Grund-
Persönlich
haftende
oder
,
Gesellschafter
Stammkapital
Geschäftsführer
DM
Abwickler
Prokura
Zehn-
Tausender
Hunderter
|
Zehner
24680
Tausender
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
1
2
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
4
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
6
|
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern!
|
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
;
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemift.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt,
:
des
Vertragsabschlusses
mit
0,798
X
verbindlich
|
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanzie!len
Eigenkapitals
:
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
|
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
|
:
festgelegte
Prozentsatz
fiudet
Anwendung
für
das
dem
|
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
!
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
;
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,74
%,
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
Einlage.
Der
:
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgrößd
:
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Finlage
;
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetray.
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
:
Beteiligungs-Aktiengesellschaft
der
bayerischen
;
:
Volksbanken,
München,
als
stille
Gesellschafterin
besteht‘
|
ein
Teilgewinnabführungsvertray
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1ı
|
Nr.
2
AktG
vom
29.
Mai
1998
/
2.
Juni
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:;
einen
Gewinnauteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
;
|
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt,
|
des
Vertragsabschlusses
mit
0,864
%,
werbindlich
|
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilauziellen
Eigenkapitals
:
{inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
deu
hei
|
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausganyswerten
diesen
:
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
|
|
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
;
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Batık
folgende
Geschäftsjahr.
:
|
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,66
%,
höchsteuskeienen_
:
Gewinnanteil
von
7,75
%X
auf
seine
Einlage.
Der
:
Noninalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
damı
die
Bezugsgröße
;
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
:
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
7
|
*richtig:
einen
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Vorstand
Nr.
Grund-
Persönlich
haftende
der
a)
Firma
oder
Gesellschafter
Ein-
b)
Sitz
Stammkapital
Geschäftsführer
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abwickler
gung
4
1
2
3
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
a
msi
Rückseite
von
Blatt
..........
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
l
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Bayerischen
|
Raiffeisen-Beteiligungs-Aktiengesellschaft,
Miinchen,
als;
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
29.
Mai
1998
/
2.
Juni
1998.
|
;
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennhetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
|
|
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.:
|
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt:
|
des
Vertragsabschlusses
mit
2,114
%
verbindlich
|
:
festgelegt.
Veränderungen
des
hilanziellen
Eigenkapitals
|
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|:
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
den
|
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,62
%,
höchstens
einen
|Gewinnanteil
von
7,75
X
auf
seine
Einlage.
Der
;
Nominalbetrag
der
Einlage
hildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
:
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
:geringer
ist
als
ihr
Nominalhetrag.
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Hamburg-Mannheimer
|Versicherungs-Aktiengesellschaft,
Hamburg,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
;im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
2.
Juni
1998
/
8.
:Juni
1998.
i
|Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
|Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
ivom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
hemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsahschlusses
nit
4,056
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
{inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
7
Fortsetzung
auf
dem
.........
ten
Blatt
Lädt...
Zehn-
Tausender
Zehner
Tausender
13579
Hunderter
Tausender
HRB
25043
Amtsgericht
Hamburg
|
Zehn-
Tausender
Nr.
.
Grund
Vorstand
der
a)
Firma
de
u
Persönlich
haftende
Ein-
|
b)
Sitz
Stammka
#al
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
tro-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
P
Geschäftsführer
und
Unterschrift
gung
Abwickler
b)
Bemerkungen
3
4
7
1
2
|
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
|
Gewinnanteil
in
Höhe
vom
6,
63
%,
höchstens
einen
;
*richtig:
von
:
Gewinnanteil
vom
7,25
%
auf
seine
Einlage.
Der
:
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
;
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
;
:
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Genossenschaftliche
:
Beteiligungsgesellschaft
Kurhessen
Aktiengesellschaft,
:
Kassel,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
|
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
|
2
AktG
vom
17.
Juli
1998
/
21.
Juli
1998.
|
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäfts
jalır
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
ger
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
|
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt,
|
des
Vertragsabschlusses
mit*0,008
%
verbindlich
:
*richtig:
0,800%
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
:
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
|
Vertragsabschluß
zu
ı
grunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen:
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des.
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,55
%,
:
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,75
%
auf
seite
Eintage:
:
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiliguug,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Zwischen
®#esr
Gesellschaft
und
der
Norddeutsche
*richtig:
der
:
Genossenschaftliche
Beteiligungs-Aktiengesellschaft,
;
Hannover,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:
:
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
:
2
AktG
vom
28.
September
1998.
;
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Neunbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern.
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzu
ng
Rückseite
Lädt...
i
ückseit
Blatt
..........
u.
Amtsgericht
Hamburg
|
Rückseite
von
Bla
HR
B
En;
BI
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
Vorstand
Nr.
i
Grund
Persönlich
haftende
ger
b
Sn
i
-
Oder
Gesellschafter
Prokura
Ein-
Stammkapital
äfsfüh
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
P
Geschäftsführer
gung
Rechtsverhältnisse
Abwickler
7
1
2
3
|
4
|
5
|
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt..
|
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt:
|
des
Vertragsahschlusses
mit
9,082
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eiyenkapitals
{incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
|
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
|
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
|
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
|
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
|
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
|
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
|
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,16%
:
|
höchstens
einen
Gewinnanteil
7,175
%
auf
seine
Einlage.
Der
:
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchweit
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
i
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksbank
Wolfratshausen
ieG,
Wolfratshausen,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
|
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1:
Nr.
2
AktG
vom
13.
Mai
1998
/
14.
Mai
1998,
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
;Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewitun-
und
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
;
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertragsabschlusses
nit
0,046
X
verbindlich
‚festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Eude
des
:jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
nen
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
den
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,24
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil.von
7,25
X
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
|
der
Gewinnbeteiligung,
weın
der
Buchwert
der
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksbank
Ruhpolding
eG,
Ruhpolding,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
20.
Mai
1998
/
25.
Mai
1998.
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
i
Fortsetzung
auf
dem
.........
ten
Blatt
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
g
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
der
a)
Firma
Grund-
Ein-
|
b)
Sitz
kapital
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapita
gung
Zehner
13579
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
Tausender
Vorstand
Persönlich
haftende
oder
Gesellschafter
Geschäftsführer
DM
Abwickler
Prokura
Zehn-
Tausender
Tausender
ı
Hunderter
|
Zehner
2059
|
12
HRB
|
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
1
2
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
4
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
6
7
|
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern.
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der;
|
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
anf
den
Zeitpunkt:
!
des
Vertragsabschlusses
mit
0,059
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
biflanziellen
Eigenkapitals
|
|
{incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
i
;
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
Sei
Vertraysabschluß
*richtig:
den
bei
:
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
|
|
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
:
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
;
|
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
:
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
;
:
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
Mindestens:
|
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
Gewiunanteil
in
Höhe
von
6,23
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25:
:
X
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet:
:
auch
dann
die
Bezuysgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der:
:
Buchwert
der
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenbank
:
Oberschleißheim
eG,
Oberschleißheim,
als
stille
:
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
:
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
20.
Mai
1998
/
:
22.
Mai
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinu-
und
:
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der;
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
|
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt,
;
des
Vertragsabschlusses
mit
0,113
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
(incl.
zusätzlicher
stiller
Genellschaftseinlagen)
R
verändern
Anurneh
7n-
ala
Ahrnchnunsan
ha
zrasstilııı
Suılıı
Gi
guer
Aurer
haungenu
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
:
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
;
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,19
%,
höchstens
einen
|
Gewinnanteil
von
7,25
X
auf
seine
Einlage.
Der
:
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
|
der
Gewinnhbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
!
|
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Hkcai
Br
Rückseite
von
Blatt
ER
Bi
Nr.
j
Vorstand
der
2
Firma
Grund-
Persönlich
haftende
Ein-
Sitz
.
Gesellschafter
Rechtsverhältnisse
Tag
der
Eint
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
e)
und
Unterschrit
gung
Abwickler
b)
Bemerkungen
3
4
1
.
2
7
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenhank
|
Unterschleißheim-Lohhof
eG,
Lohhof,
als
stille
|
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
:
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
11.
Juni
1998
/
:15.
Juni
1998.
!Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewiun-
und
|
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
|
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
|
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
|
des
Vertragsabschlusses
mit
0,122
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
-;
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
|
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
|
|
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
|
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
;
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
|
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,10
%,
höchstens
einen
|
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
:
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
!
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetray.
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenhatk
Hof
eG,
:
Hof/Saale,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
i
|
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
]
Nr.i
;
2
AktG
vom
19.
Juni
1998
/
25.
Juni
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
|
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern.
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
|
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
:
des
Vertragsabschlusses
mit
0,121
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
i
|
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßygeblicher
Stichtag
für
die
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des;
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neı
;
!
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
Folgende
Geschäftsjahr.;
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
auf
dem
.........
ten
Blatt
Lädt...
BE
a
Bu
Amtsgericht
Hamburg
|
Zehn:
nn
Tausender
|
Hunderter
un
Zehn“
er
Tausender
|
Hunderter
nr
N
:).
4
Beta
W
HRB
70%4
Nr.
o)
Firma
Grund-
Persönlich
haftende
ger
b)
Sitz
oder
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
-
|
a)
Tag
der
Eintragung
Ein-
.
.
Stammkapital
Geschäffsführer
-
und
Unterschrift
an
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abwickler
b)
Bemerkungen
’
1
2
3
4
6
7
’
indestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,09
%,
höchstens
einen
|
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
Finlage.
:
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
Bezugsgröße
der
Gewinnheteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
|
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetray.
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenbank
|
Au-Feilnbach
eG,
Au
bei
Aibling,
als
stille
1G
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnahführungsvertrag
|
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
23.
Juni
1998
/
:
8.
Juli
1998.
|
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
|
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
;
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
|
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
def
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
;
|
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
:
des
Vertragsabschlusses
mit
0,024
%
verbindlich
|
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
;
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
;
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
|
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
|
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Rank
folgende
Geschäftsjahr.
Mindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
|
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,06
%,
höchstens
einen
:
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
Einlage.
|
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksbank
Bezirk
;
:
Schwetzingen
eG,
Schwetzingen,
als
stille
Gesellschafterin
:
besteht
ein
Teilgewinnahführungsvertrag
im
Sinne
des
$
E
:
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
3.
Juli
1998
/
22.
Juli
1998.
|
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
aı
dem
in
der
Gewiun-
und
|
|
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
;
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
;
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
;
;
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
benißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
:
des
Vertragsabschlusses
mit
0,040
X
verbindlich
|;
festgelegt,
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
;
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
.
2...
Rückseite
von
Blatt...
|:
Vorstand
Nr.
a)
Firma
Grund-
Persönlich
haftende
der
.
oder
Ilschaft
Prokura
a
Stammkapital
Sorchöhführer
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abickler
gung
1
2
3
|
4
|
5
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
7
Rechtsverhältnisse
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
hei
den
bei
|
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgehlicher
Stichtag
für
die
|
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des;
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
;
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
;
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Batık
folgende
Geschäftsjahr:
|
Hindestens
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
einen
.
:
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,01
%,
höchstens
einen
|
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
Einlage.
:
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalhetrag.
|
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksbank
Pfaffenhofen/Ilm
eG,
Pfaffenhofen
a.d.
Ilm,
als
stille
|
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
|
;
im
Sinne
des
$
292
AktG
Abs.
1
Nr.
2
vom
7.
Juli
1998
/
:
14.
Juli
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
;
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern!
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
;
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.!
|
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt.
;
des
Vertragsabschlusses
mit
0,121
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
({inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
!
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
i
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
|
|
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
|
:
festgelegte
Prozentsatz
Findet
Anwendung
für
das
dem
:
|
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
;
Vorbehaltlich
Abs.4
erhält
der
stille
Gesellschafter
|
j
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,00
%,
|
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
:
Einlage.
|
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
;
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
:
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenbank
Neustadt
!
:a.d.
Aisch
eG,
Neustadt
a.d.
Aisch,
als
stille
|
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
;
;
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
4.
August
1998
/:
:6.
August
1998.
j
:Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
;Eiulage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
bt.-
Fortsetzung
auf
dem
..........
ten
Blatt
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
auf
dem
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
der
Ein-
tra-
gung
1
a)
Firma
b)
Sitz
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Zehn-
Tausender
Tausender
Grund-
oder
Stammkapital
DM
2
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
Hunderter
Zehner
13579
Vorstand
Persönlich
haftende
Gesellschafter
Geschäftsführer
Abwickler
Prokura
Zehn-
Tausender
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
Rechtsverhältnisse
“ure
604
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
4
?
i
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
;
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
|
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
;
des
Vertragsabschlusses
mit
0,120
%
verbindlich
;
;
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Figenkapitals
:
|
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
;
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
hei
:
Vertragsabschluß
zuyrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgehlicher
Stichtag
für
die
:;
;
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
|
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
;
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
|
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Baık
folgende
Geschäftsjahr.
:
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
:
Jedoch
mindestens
einen
Gewimnanteil
in
Höhe
von
5,93
%,
:
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
:
Einlage.
;
Der
Nominalbetrag
de:
Einlage
bildet
auch
dann
die
;
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
;
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Wegen
der
Einzelheiten
wird
auf
die
bei
Gericht
;
eingereichten
Urkunden
verwiesen.
AOTTTTTETTTT
en
Zrischrerrder-teselisehaft-und-der-B+V-Lebensversicherung
2)17.12.1998
_
:
AG,
Wiesbaden,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
|
;
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
i
Nr.
|
2
AktG
vom
22.
Oktober
1998.
|
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
;
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.:
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt:
:
des
Vertragsabschiusses
mit
1,782
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanzieilen
Eigenkapitals
:
(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
|
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
|
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
;
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
;
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
50
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
;
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
|
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,50
%,
:;
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
7
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Vorstand
Persönlich
haftende
Gesellschafter
Geschäftsführer
Abwickler
Grund-
oder
Stammkapital
DM
a)
Firma
b)
Sitz
“c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Ein-
Prokura
tra-
gung
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Rückseite
von
Blatt
HRB
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
‚Einlage.
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
:
Beteiligungs-Aktiengesellschaft
der
bayerischen
:
Volksbanken,
München,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
|
:ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1:
iNr.
2
AktG
vom
27.
Oktober
1998
/
28.
Oktober
1998.
i
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
!:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der,
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
:
des
Vertragsabschlusses
mit
0,707
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
:
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:;
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
;
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.:
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,50
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,75
%
auf
seine
:
Einlage.
:
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
|
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Bayerischen
:
Raiffeisen-Beteiligungs-Aktiengesellschaft,
München,
als
:
:
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
i
Nr.:
:
2
AktG
vom
28.
Oktober
1998
/
30.
Oktober
1998.
|
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
:
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
:
Verlustrechnung
ausgwiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
|
des
Vertragsabschlusses
mit
1,736
%
verbindlich
|
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
|
:
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
;
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
Fortsetzung
auf
dem
ten
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
der
a)
Firma
Ein-
|
b)
Sitz
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
gung
1
2
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
Zehn-
Tausender
Tausender
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
|
Zehn-
Tausender
Hunderter
|
Zehner
|
—
Blatt
24680
|
m
|
|
13579
Vorstand
Persönlich
haftende
.
Gesellschafter
Prokura
Stammkapital
Geschäftsführer
ee
nirag
Abwickler
b)
Bemerkungen
BE
a
7
|
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
!
Prozentsatz
ensprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:
|
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
|
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
i
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
;
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
6,50%
:höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,75
%
auf
seine
Einlage.!
:Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Grund-
oder
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksbank
Helmstedt
eG,
Helmstedt,
als
Stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
I
Nr.
2
AktG
vom
16.
Oktober
1998
/
20.
Oktober
1998.
Der
Stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
|
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis.
der,
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
|
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
|
des
Vertragsabschlusses
mit
0,109
%
verbindlich
i
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
ensprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
;
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
|
i
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
|
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
5,55
%,
:
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
X
auf
seine
Einlage.
|
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bu
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
;
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksbank
Raiffeisenbank
:;
Berchtesgadener
Land
eG,
Bad
Reichenhall,
als
stille
:
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
:im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
22.
Oktober
1998
|
:/
28.
Oktober
1998.
|
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
|
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amngerich
Hamburg
—_
—
He
HR
B
5
6
@
4
a)
Firma
Grund-
der
Ds
Sder
Persönlich
haftende
.
Ein-
itz
.
esellschafter
Prokura
Rechtsverhältni
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
en
e)
ung
Fee
gung
Abwickler
b)
Bemerkungen
7
2
3
4.
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemiBt.
:Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
|
;des
Vertragsabschlusses
mit
0,036
%
verbindlich
'festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
;Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des.
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
!
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
5,51
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
:
Einlage.
;
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
:
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksbank-Raiffeisenbank
|
Chiemsee
eG,
Prien,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
:
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1:
INr.
2
AktG
vom
22.
Oktober
1998
/
26.
Oktober
1998.
:
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
|
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern:
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
:
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
:
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
!
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt:
|
des
Vertragsabschlusses
mit
0,036
%
verbindlich
|
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
|
:
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
|
|
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
|
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
|
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.:
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
5,51
%,
;
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
:
Einlage.
!
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
|
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fo
rtsetzung
auf
dem
mn
ten
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Nr.
der
a)
Firma
Ein-
b)
Sitz
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
gung
1
2
RS
102
Karteiblatt
HR
B
2000
11.79
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
Zehn-
Tausender
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
|
Zehn-
Tausender
|
|
13579
Vorstand
Grund-
Persönlich
haftende
oder
|
Gesellschafter
Prokura
Stammkapita
Geschäftsführer
DM
Abwickler
|
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenbank-Volksbank
|
grafing-
Ebersberg
eG,
Grafing,
als
stille
:
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
Rechtsverhältnisse
:/
29.
Oktober
1998.
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
|
des
Vertragsabschlusses
mit
0,052
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
:
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
:
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
!
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
5,53
%,
:
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
:
Einlage.
:Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
|
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenbank
Eching
ieG,
Eching,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
|
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
27.
Oktober
1998
/
30.
Oktober
1998.
:Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
:;
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
:
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
—
HRB
5604
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrif
b)
Bemerkungen
7
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
vom
28.
Oktober
1998
|
|
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
ieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
|
:
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des,
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der,
|
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
;
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
zeitpunkt
;des
Vertragsabschlusses
mit
0,036
%
verbindlich
:
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:
(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
:
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
;
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
!
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
|
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des:
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
Rückseite
von
Blatt
OLD.
Nr.
.
Vorstand
der
a)
Firma
Grund.
.
Persönlich
haftende
.
Ein-
b)
Sitz
.
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Taaq
der
Eintr
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
)
ung
Unterschin
=
gung
wickler
b)
Bemerkungen
1
2
3
4.
7
=
|
;
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
:
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
:
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
5,60
%,
:
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
;
Einlage.
:
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|
:
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
:
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
|
Wegen
der
Einzelheiten
wird
auf
die
bei
Gericht
:
eingereichten
Urkunden
verwiesen.
89
prokura
gemeinsam
mit
einem
a)12.3.1999
‚Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
|
|Prokuristen:
Monika
Bethke,
geb.
03.04.1955,
M
Bolwaun
:Hanburg.
i
‚Michael
Degenhardt,
geb.
01.07.1945,
|
:oliver
Eulrich,
geb.
30.07.1964,
Kaltenkirchen.
;
now,
geh.
01.02.1966,
oo:
Hamburg.
Burkhard
Gehrke,
geb.
23.05.1966,
:;Rosche-Nateln.
Richard
Geyer,
geb.
26.05.1957,
:Hamburg.
Brigitte
Kölln,
geh.
02.08.1950,
Hamburg.
Günter
Monarcha,
geb.
28.11.1954,
:Herzhorn.
9
i
i
i
|
Durch
Beschluß
der
ordentlichen
Hauptversammlung
vom
26.
a)27.4.1999
FA
89.476.079,2
:
:
März
1999
ist
das
Grundkapital
von
Nennbetragsaktien
auf
|
Fr
£
:EUR
|
Stückaktien
und
von
175.000.000,--
DM
auf
89.476.079,20
-
:
Euro
umgestellt
und
sodann
aus
Gesellschaftsmitteln
um
\
90.000.000,00:;
:523.920.80
EUR
auf
90.000.000,--
EUR
erhöht
worden.
:b)
|
|
Satzung
Bl.
:
Durch
Beschluß
der
ordentlichen
Hauptversammlung
vom
26.
:
706
Ef.
Sdb.
:
März
1999
ist
die
Satzung
in
den
$$
4
(Grundkapital,
:
13
Aktien),
5,
11,
13
und
14
geändert
worden.
;EUR
|
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Volksbank
Saar-West
eG,
|
:
Saarlouis,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
:
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
|
2
AktG
vom
19.
Januar
1999/
25.
Januar
1999.
|
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
auf
dem
.........
ten
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
a)
Firma
b)
Sitz
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
RS
102
Karteiblatt
HR
B
Zehn-
Tausender
Grund-
oder
Stammkapital
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
|
19579
Vorstand
Persönlich
haftende
Gesellschafter
Geschäftsführer
Abwickler
Zehn-
Tausender
Hunderter
|
Zehner
24680
Tausender
Prokura
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Zwischen
der
Gesellschaft
und
der
VR
Bank
Südpfalz
eG,
Landau,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr
?
AktG
vom
18.
Februar
1999/
24.
Februar
1999.
Der
stille
Gesellschafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der
Stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unterneimenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
des
Vertrajsabschlusses
mit
0,104
%
verbindlich
i
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
fincl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
Vorbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
Hedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
5,22
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsaröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Zinlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
Wegen
der
Einzelheiten
wird
auf
die
bei
Gericht
eingereichten
Urkunden
verwiesen.
a)
Tag
der
Eintragun
und
Unterschrift
u
b)
Bemerkungen
I
2
|
3
140150006
7
ber
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Alliaus
:Aktiengesellschaft
als
stiller
Gesellschafteriu
bestehende)
|Teilgewinnabführungsvertrag
im
Sinne
des
&
292
abs.
I.
Nr
i2
Aktö
vom
27.
August
1997,
der
am
22.
Dezember
1997
in
idas
Handelsregister
eingelragen
worden
ist,
besteht
jeizt
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Allianz
;Lebensversicherungs
Aktiengesellschaft,
der
Vereinte
;Lebensversicherung
Aktiengesellschaft
und
der
Vereinte
:Krankenversicherung
Aktiengesellschaft.
Grundlage
dieser
Veränderung
siond
Abtretungsverträge
zwischen
der
Allianz
jAktiengenelischaft
und
in)
der
Allianz
Lebensversicherungs
Aktiengesellschaft.
ibezüglich
eines
Teilbetrages
der
stillen
Beteiligung
in
|Höhe
von
DM
30
Mio.
(Verhältnis
der
Kinlage
zum
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
a]24.8.1999
ia
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Hunderter
|
Zehner
..
Blatt
[an
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
Zehn:
der
Tausender
Amtsgericht
Hamburg
Tausender
|
|
13579
24680
HR
B
J
6
(
4
ze
Vorstand
Ar.
a)
Firma
Grund-
Persönlich
haftende
Ein.
b)
Sitz
Stammkapital
Gesellschofter
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
tro-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Geschäftsfül
„rer
b)
Bemerkungen
gung
1
2
db
id
A
7
:einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
|Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
:
Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
|
:
vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der!
stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
i
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
!
:Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
|des
Vertragsabschlusses
mit
0,103
%
verbindlich
i
|
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
:(incl.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
;verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
i
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten*Ausganswerten
diesen
richtig:
;
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
Ausgangswerten
Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
|
:
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
|
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
:
i
:
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
i
|
:orbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
:
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
5,10
%
;
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
ausfseine
;*
richtig:
Einlage.
;
auf
:Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
|Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
Einlage
geringer
ist
als
ihr
Nominalbetrag.
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenbank
:Neustadt/Weinstraße-
Süd
eG,
Neustadt,
als
stille
Gesellschafterin
besteht
ein
Teilgewinnabführungsvertrag
;im
Sinne
des
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG.
yom
16.
Februar
1999/
:1
Februar
1
%
stille
elle
hafter
erhält
für
jedes
Geschäftsjahr
;einen
Gewinnanteil
auf
den
Nennbetrag
seiner
stillen
|Einlage
in
Höhe
eines
Anteils
an
dem
in
der
Gewinn-
und
!
{Verlustrechnung
ausgewiesenen
Jahresüberschuß
vor
Steuern
;vom
Einkommen
und
Ertrag,
der
sich
nach
dem
Verhältnis
der;
;stillen
Einlage
zum
derzeitigen
Unternehmenswert
zuzüglich
der
Einlage
des
stillen
Gesellschafters
bemißt.
:;Dieses
Verhältnis
wird
von
den
Parteien
auf
den
Zeitpunkt
|
ides
Vertragsabschlusses
mit
0,035
%
verbindlich
festgelegt.
Veränderungen
des
bilanziellen
Eigenkapitals
‚(inel.
zusätzlicher
stiller
Gesellschaftseinlagen)
verändern
durch
Zu-
oder
Abrechnungen
bei
den
bei
Vertragsabschluß
zugrunde
gelegten
Ausgangswerten
diesen
Prozentsatz
entsprechend.
Maßgeblicher
Stichtag
für
die
|Festlegung
des
veränderten
Prozentsatzes
ist
das
Ende
des
jeweiligen
Geschäftsjahres
der
Bank.
Der
so
neu
festgelegte
Prozentsatz
findet
Anwendung
für
das
dem
jeweiligen
Geschäftsjahr
der
Bank
folgende
Geschäftsjahr.
|
rbehaltlich
Abs.
4
erhält
der
stille
Gesellschafter
jedoch
mindestens
einen
Gewinnanteil
in
Höhe
von
5,13
%,
höchstens
einen
Gewinnanteil
von
7,25
%
auf
seine
Einlage.
Der
Nominalbetrag
der
Einlage
bildet
auch
dann
die
Bezugsgröße
der
Gewinnbeteiligung,
wenn
der
Buchwert
der
RS
102
Korteiblatt
HR
B
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fort
setzung
Rückseite
wu
Lädt...
N
Hunderter
|
Zehner
Blatt
H
\
24680
R
B
Tausender
Zehn-
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
|
Zehn-
.
Tausender
Amtsgericht
Hamburg
Tausender
|
|
13579
Vorstand
Nr.
.
Grund-
önlich
haftend
der
o)
Firma
oder
Persien
nalen
°
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
Ein-
|
b)
Sitz
Stammkapital
Geschäftsführer
|
und
‚Unterschri
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abwickler
b)
Bemerkungen.
gung
|
2
3
|
41000500
7
94
:
Der
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenbank
|
a)1.2.2000
;Au-Feilnbach
eG,
Au
bei
Aibling,
als
stiller
|
:
Gesellschafterin
bestehende
Teilgewinnabführungsvertrag
;
vom
23.
Juni
1998
/
8.
Juli
1998,
der
am
1.
Dezember
1998
:
:
in
das
Handelsregister
eingetragen
worden
ist,
besteht
\v
:
jetzt
zwischen
der
Gesellschaft
und
der
Raiffeisenbank
;Mangfalltal
eG,
Bad
Aibling.
Grundlage
dieser
Veränderung
!
;ist
die
Verschmelzung
der
Raiffeisenbank
Au-Feilnbach
eG
;
;mit
der
Raiffeisenbank
Mangfalltal
eG
-
übernehmende
Genossenschaft
-
im
Wege
der
Aufnahme.
Die
Verschmelzung
;ist
mit
der
am
5.
Juli
1999
erfolgten
Eintragung
in
das
Register
der
übernehmenden
Genossenschaft
wirksam
:
geworden.
Da
LEENEEEEEEEE
BEE
BER
i
Quickborn.
H
ann
mitten
nasse
pe
pen
eeerrettenmaam
Hi
ua
tetnene
nun
ersparen
anna
ne
nen
unserer
em
N
en
i
irriedrich
Piaskowski
ist
zum
Vorstandsmitglied
bestellt.
:a)7.3.2000
”
Friedrich
3
wre
4
:
i
en
190271952,
Er
vertritt
gemeinsam
mil
einem
anderen
Vorstandsmitglie
Hamburg.
;oder
einem
Prokuristen.
96
’Prokura
gemeinsam
mit
einem
i
:a)6.6.2000
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
:
PA
Prokuristen:
z
iChanh
Kunz,
geb.
22.09.1951,
Hamburg.
I,
i
i
Amelie
Mickel,
geb.
20.09.1956,
In
Halstenbek.
|
Nils
Pläsier,
geb.
13.07.1959,
;
Elushorn.
|
Anke
Sackmann,
geb.
28.11.1963,
Hamburg.
|
Kai
Sudmann,
geb.
11.04.1968,
|
Hamburg.
nn
nammmtnne
B
ent
nn
nun
nen
nennen
Bun
IE
EEEIEEEEENEEEEREINEER
i
nme
un
nm
mn
nn
nn
rn
un
ing
12.9,2000-
--
Pfokura
gemeinsam
nit.
einem
i
Erich-Alfred
Rust
jst_
nic
7
L
MN
97
Värstandsmitglied
oder
einem
anderen
|
;
|
Pfokuristen:
Siegfried
Schneider,
geb.
24.08.1959,
|
Bendestorf.
Georg
Strohm,
geb.
26.06.1954,
oo
|
ücksei
RS
102
Korteiblatt
HR
B
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
Rü
ite
Lädt...
Zehn-
Amtsg
ericht
Hambu
rg
Tausender
Hunderter
|
Zehner
=
5604
Tausender
|
Hunderter
|
Zehner
Zehn-
Tausender
|
|
13579
Tausender
Nr.
.
Grund
Vorstand
der
a)
Firma
der
”
Persönlich
haftende
Prok
Ein-
b)
Sitz
.
esellschafter
rokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
tro-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammka
pital
Geschäftsführer
und
Unterschriß
gung
Abwickler
1
2
unternehmenswert
der
Gesellschaft
1,652
%)
vom
27.
August
1997,
b)
Bemerkungen
7
:2)
der
Vereinte
Lebensversicherung
Aktiengesellschaft
ibezüglich
eines
Teilbetrages
der
stillen
Beteiligung
in
:Höhe
von
DM
10
Mio.
(Verhältnis
der
Einlage
zum
|Unternehmenswert
der
Gesellschaft
0,551
%)
vom
27.
August
:1997,
PLLLLLTTT
VS
EDER
DLFRLDEEUDRDRE
3)
der
Vereinte
Krankenversicherung
Aktiengesellschaft
ibezüglich
eines
Teilbetrages
der
stillen
Beteiligung
in
|
Höhe
von
DM
10
Mio.
(Verhältnis
der
kinlage
zum
;
:Unternehmenswert
der
Gesellschaft
0,551
%)
vom
27.
August
|!
:1997,
sowie
:4)
a)
der
Allianz
Unternehmensbeteiligungsgesellschaft
:Aktiengesellschaft
bezüglich
eines
Teilbetrages
der
;
;stillen
Beteiligung
in
Höhe
von
DM
15
Mio.
(Verhältnis
der:
|
Einlage
zum
Unternehmenswert
der
Gesellschaft
0,826
%)
:
vom
27.
August
1997.
..
|
:b)
Die
Allianz
Unternehmensbeteiligungsgesellschaft
|
v
;
!
i
:Aktiengesellschaft
hat
anschließend
die
stille
Beteiligung:
iin
Höhe
von
DM
15
Mio.
durch
Verträge
vom
19.
Februar
;
i1999
in
Höhe
von
je
DM
7,5
Mio.
an
die
Vereinte
:
Lebensversicherung
Aktiengesellschaft
und
die
Vereinte
|
!
|
;
Rrankenversicherung
Aktiengesellschaft
weiterübertragen,
u
;
i
;
|
:50
daß
die
stillen
Beteiligungen
dieser
heiden
i
:Gesellschafter
jetzt
je
DM
17,5
Mio.
betragen
(Verhältnis
|
i
|
i
;
:dieser
Einlage
zum
Unternehmenswert
der
Gesellschaft
je
|
0,6067
%),
während
die
Allianz
|
:
Unternehmensbeteiligungsgesellschaft
Aktiengesellschaft
|
aus
dem
stillen
Beteiligungsverhältnis
2
i
:
(Teilgewinnabführungsvertrag)
ausgeschieden
ist.
‘92
i
Die
Prokura
Kai
Nowak
ist
erloschen.
\
93
Prokura
gemeinsam
mit
einem
|
:a)2.12,,1999
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
|
Prokuristen:
;
(LU
Dr.
Michael
Sohnke,
geb.
29.03.1944,
:
Hamburg.
i
|
|
RS
102
Karteiblatt
HR
B
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Zehn-
Amtsgericht
Hambu
rg
Tousender
|
Tausender
|
Hunderter
Tausender
Zehner
|
Zehn.
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13579
ausender
Hunderter
|
Zehner
|
star
24680
-
d
G
Nr.
.
Grund
.
Vorstand
9.
der
a)
Firma
der
Persönlich
haftende
Prok
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Ein-
b)
Sitz
.
esellschafter
rokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragun
tra-
c)
Gegenstand
des
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Stammkapital
Geschäftsführer
und
Unterschrif
s
gung
EUR
Abwickler
b)
Bemerkungen
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U
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a
GE
7
oe
|
|
Die
Prokuren
Klaus
Schmidt,
Rainer
|
2)10.
31.2000
i
Speiser
Ger!
Rohde
Heinrich
Lühmann,
Günter
Carstens,
|
’
"
Zinn
C.
Eggers.
Renate
Rohrt
Andreas
'
Heinrich,
Gerhard
Ott,
Heinz-Georg
ae
Häusler,
Olav
Petersen,
Roswitha
Okon
Erokura
gemeinsam
mit
einen
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
Brokuristen:
Markus
Bolker,
geb.
05.06.1963,
i
Barben-Rendel.
Sven
Henkel,
geb.
07.01.1966,
Hamburg.
Hartmut
Rahner,
geb.
11.12.1959,
Hamburg.
99.
|
|
Prokura
gemeinsam
mit
einem
i
!
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
Prokuristen:
[Patrick
Ernst,
geb.
16.07.
1970,
Köln.
;
Dee
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——6—öän
re
100
|
i
Der
Familienname
des
Prokuristen
|
Markus
Bolker
lautet
richtig;
Bolder.
Herbert
Otten
ist
nicht
mehr
Vorstandsmitglied.
Berichtigung
Prokura
gemeinsam
mit
einem
Eintragung
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
:;
vom
Prokuristen:
;
10.11.2000
Sabine
Rahn,
geb.
17.07.1962,
Kaltenkirchen,
Christa
Schotters-Wedemeyer,
geb.
12.08.1944,
Hamburg.
Die
Prokura
Honika
Behtke,
Brigitte
Kölln,
Ursula
Bubbert,
Michael
Degenhardt,
Thorsten
Fernow
und
Horst
Jacobs
sind
erloschen,
nr
RS
102
Korteiblatt
HR
B
2000
11.79
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fort
setzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Hamburg
|
|
|
Rückseite
von
Blatt
20
N
Vorstand
Persönlich
haftende
Gesellschafter
Geschäftsführer
Abwickler
Grund-
oder
Stammkapital
EUR
der
a)
Firma
Ein-
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Sitz
ur
tra-
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Gegenstand
des
Unternehmens
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen:
3
4.
1
2
7
101:
|
:Prokura
gemeinsam
mit
einem
|
a)28.5.200i
:
Vorstandsmitglied
oder
einem
anderen
|
:
Prokuristen:
:Wolfgang
Berchtold,
geb.
08.09.1953,
:
Buchloe.
:Wwolfgang
Crimmann,
geb.
15.04.1952,
:Swisttal.
:Matthias
Härke,
geb.
04.11.1966,
:Hamburg.
Henning
Rlages,
geb.
23.10.1966,
Seevetal.
:Dr.rer.pol.
Frank
Lehrbaß,
geb.
:10.11.1964,
Wuppertal.
:Helmut
Munk,
geb.
17.09.194i,
Stuttgart.
:Christian
Scherf,
geb.
01.10.1963,
Bremen.
:Dirk
Schumann,
geb.
30.01.1967,
Frankfurt/Main.
wolfgang
Sumfleth,
geb.
16.08.1947,
Seevetal.
:Thomas
Zajac,
geb.
08.03.1967,
:Rriftel.
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ren
Deere
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102,
‚Die
Prokuren
Hermann
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Wolfgang
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Gerd
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erloschen.
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EEEEEEEEEEEENEEIREEEIEENEEEENSSEEEELEE
GEESEEENENEENEEEEEEEEEENEEEEEEEEEEEEEEIEEEEEEEESEEEENGEEREEEEEEEEEENEEEEEEGEESEEEEEEEREEESEEREEREEGEEE
103
.
Die
Prokuren
Udo
Joris
und
Rainer
|
;
Thiede
sind
erloschen.
be
-
Die
unterstrichenen
Eintragungen
sind
gelöscht,
falls
sich
nicht
aus
dem
sonstigen
Inhalt
etwas
anderes
ergibt.
-
Fortsetzung
auf
dem
.........
‚ten
Blatt
.