| Gegenstand | Zweck der gemeinnützigen Gesellschaft ist die Förderung von Kunst und Kultur (§ 52 Abs. 2 Nr. 5 AO). Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch - die Organisation und den Betrieb des „Hauses AuXiIio KI (Kultur & Inklusion)" in Düsseldorf, als internationalem und interkulturellem Begegnungs-, Bildungs-, Informations-, Veranstaltungs- und Kunst- und Kulturzentrum, als Raum für eigene Aktivitäten und Aktivitäten von anderen Organisationen, Initiativen, Gruppen und Institutionen. - Veranstaltungen z. B. Tagungen, Vorträge, Seminare, Lesungen, Bildungs- und Beratungsmaßnahmen sowie Ausstellungen und musikalische Events. Dabei wird besonderer Wert auf Netzwerkarbeit, Informationsaustausch und Förderung von Kooperationen gelegt. Darüber hinaus werden regionale, überregionale und internationale Kooperationen und Austausch mit ähnlichen Häusern angestrebt. - die Förderung eines gleichberechtigten Zusammenlebens in Vielfalt in Düsseldorf durch Maßnahmen, die die Teilhabe, den Austausch und die Zusammenarbeit von Akteurinnen und Akteuren der internationalen und interkulturellen Kunst- und Kulturszene fördern. Die Unterstützung bei persönlicher Hilfsbedürftigkeit § 53 Nr. 1 AO wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass Veranstaltungen für die Zielgruppe von Personen angeboten werden, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Die Unterstützung bei wirtschaftlicher Hilfsbedürftigkeit § 53 Nr. 2 AO wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass bei den kostenpflichtigen Angeboten der gGmbH, nach Vorlage von entsprechenden Nachweisen der wirtschaftlichen Hilfsbedürftigkeit, das Eintritts- bzw. Teilnehmerentgelt ermäßigt wird. Ziel der gemeinnützigen GmbH ist es Räumlichkeiten zu bieten für kommunikative, soziale und kulturelle Entfaltung insbesondere für die nachfolgender Zielgruppen a) Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen, b) Empfänger von Grundsicherung, Sozialhilfe und Bürgergeld c) Flüchtlinge sowie d) andere Angehörige sozial benachteiligter Gruppen. Die Zielgruppen sollen sich in der Einrichtung als Begegnungsstätte mit anderen Betroffenen auszutauschen und so Kontakte knüpfen, welche es ihnen ermöglichen, ihre Situation zu verbessern und aus der häufig bestehenden Isolation herauszufinden.Die Arbeit der Gesellschaft ist überparteilich und überkonfessionell. |