Lädt...
Amtsgericht
München
9
8
7
6
5
4
3
2
1
0
5
4
9
8
7
6
5
4\|3|2
1
0
Blatt
/
[
rs
121580
Vorstand
a
a)
Firma
Grund
Persönlich
haftende
1
i
oder
Tag
der
Eintragun
Eintra-
D)
Sitz
Stammkapital
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Geschäftsführer
und
Unterschrift
gung
DM
.
Abwickler
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
5
6
7
1
a)
100.000,
--
Zehetbauer
GmbH
mit
Gesellschaftsvertrag
vom
20.
Mai
1998
und
a)13.8.1998
Veritas
GmbH,
Gesellschaft
zur
Gabriel,
Nachtrag
vom
03.
August
1998.
Förderung
des
katholischen
Diplomkaufmann
in
R
Glaubens
München;
Jeder
Geschäftsführer
vertritt
stets
einzeln.
1
b)
Zehetbauer
München
Matthias,
Richter
Diplomkaufmann
in
c)
München
b)
Gesell-
Die
Gesellschaft
fördert
die
Reli-
schafts-
gion,
die
Bildung,
die
Erziehung,
ertrag
die
freie
Wohlfahrtspflege
und
Bl.
3
SB
mildtätige
Zwecke.
Sie
kann
auch
Nachtrag
Bl.
für
andere
Körperschaften,
die
sol-
6
SB
che
Zwecke
fördern,
Mittel
bereit-
Neue
Satzung
stellen
und
beschaffen.
Für
mildtä-
Bl.
7
SB
tige
Zwecke
und
solche
der
freien
Wohlfahrtspflege
sind
jedoch
insge-
samt
nicht
mehr
als
4%
der
Mittel
der
Gesellschaft
zu
verwenden.
Es
steht
der
Geschäftsführung
jedoch
frei
auch
für
lange
Zeit
auf
diese
Gesellschaftszwecke
ganz:
zu
ver-
zichten,
um
den
anderen
Zwecken
den
Vorrang
zu
geben.
Förderung
der
Religion,
Bildung:
und
Erziehung
wird
verwirklicht
durch
die
Initi-
ierung
und
Betreibung
von:
Maßnahmen
im
In-
und
Ausland,
welche
der
Er-
haltung
oder
Verbreitung
der
Wahr-
heit
der
römisch-katholischen
Kir-
che
in
Lehre
und
Liturgie
unter
dem
Primat
des
Papstes
dienen,
oder
durch
die
Förderung
entsprechender
Maßnahmen
Dritter.
Die
Geschäfts-
führung
bestimmt
die:
jeweils
zu
ver£folgenden
Maßnahmen
nach
ihrem
freien
Ermessen
auf
der
Grundlage
der
folgenden
Beschreibung
mögli-
cher
Maßnahmen.
Es
steht
ihr
frei,
auch
nur
eine
oder
nur
Teile
der
unten
vorgeschlagenen
Maßnahmen
zu
verfolgen.
Sie
kann
so
stets
aktu-
ell
auf
die
objektiven
Gegebenhei-
ten
und
Anforderungen
der
kirchli-
chen
Wirklichkeit
sowie
die
jewei-
lige
wirtschaftliche
Situation
der
Gesellschaft
reagieren
und
auf
diese
Weise
der
Erfüllung
des
RS
103:
Karteiblatt
Handelsregister
Abteilung
B
(3.80)
Arbeitsverwaltung
Straubing
Fortsetzung
Rückseit,
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Amtsgericht
München
Vorstand
A
Rückseite
von
Blatt
Nr.
.
Grund-
der
a)
Firma
er
Persönlich
haftende
.
b)
Sitz
.
Gesellschafter
FERBE
a)
Tag
der
Eint
Eintra-
Stammkapital
9
Intragung
gun
g
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
pi
Geschäftsführer
Prokura
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
Abwickler
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
5
|
6
7
Zwecks
der
Gesellschaft
am
besten
gerecht
werden.1.
Die
Förderung
der
liturgischen
Anbetung
und
Vereh-
rung
Gottes
besonders
in
den
von
der
katholischen
Kirche
dafür
offi-
ziell
vorgesehenen
und
vorgeschrie-
benen
Kulten,
insbesondere
der
Feier
des
heiligen
Messopfers,
der
Spendung
der
Sakramente
und
der
Verehrung
des
allerheiligsten
Al-
tarsakraments
nach
den
von
Papst
Johannes
XXIII.
1962
promulgierten
Riten,
z.B.
durch
die
Organisation
und
Ausrichtung
von
öffentlichen
hl.
Messen
oder
jede
Form
von
Wer-
bung
und
Bereitstellung
für
eine
erfolgreiche
Ianspruchnahme
von
Sa-
kramenten
durch
Gläubige.
2.
Förde-
rung
von
Frömmigkeitsformen,
wie
sie
durch
Beispiele
oder
Offenba-
rungen
der
Heiligen
der
Kirche
zur
Verfügung
stehen,
wie
darunter
z.B.
die
Verehrung
der
göttlichen
Barm-
herzigkeit
nach
der
Sel.
Faustina
Kowalska
aus
Polen
und
des
Kostba-
ren
Blutes
nach
den
Gebeten
der
hl.
Brigitta
von
Schweden,
z.B.
durch
Erwerb
oder
Herrstellung
von
sol-
chem
Schriftgut
und
die
kostenlose
Verteilung
desselben
an
Gläubige.
3.
Organisation
und
Ausrichtung
von
geistlichen
Vorträgen,
Seminaren,
Vorlesungen,
Wochen,
Wochenenden
und
Exerzitien.
4.
Die
Förderung
der
Verehrung
der
Engel
und
Heili-
gen
der
römisch
katholischen
Kir-
che,
insbesondere
der
allerselig-
sten
Jungfrau
und
Gottesmutter
Ma-
ria,
z.B.
durch
geeignete
geistli-
che
Vorträge.
5.
Die
Ausbildung
von
Männern
zu
katholischen
Priestern
und
die
Weiterbildung
von
Priestern
im
Lichte
der
kirchlichen
überlie-
ferung
und
zur
Feier
der
Liturgie,
insbesondere
nach
den
von
Papst
Jo-
hannes
XXIII.
1962
promulgierten
Riten,
z.B.
durch
die
Betreibung
eines
Priesterseminars.
6.
Errich-
tung,
Ausstattung,
Ausschmückung,
Unterhaltung
und
Unterstützung
von
Fortsetzung
auf
dem
___—ten
Blatt
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Amtsgericht
München
918,
716,5/4
3/27,17/0
514
437,2
|14
Blatt
2
Vorstand
HR
B
Nr.
.
Grund-
der
a)
Firma
Oder
Persönlich
haftende
.
b)
Sitz
.
Gesellschafter
FEN
Tag
der
Eint
Eintra-
t
k
I
a)
Tag
der
Eintragung
gung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
S
ammiepita
Geschäftsführer
Prokura
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
Abwickler
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
5
6
7
katholischen
Gotteshäusern
sowie
Niederlassungen
traditioneller
-
geistlicher
Gemeinschaften
inner-
halb
der
katholischen
Kirche.
7.
Die
Erhaltung
und
Herstellung
von
schönen
traditionellen
Paramenten,
Kirchenschmuck,
Bildern,
Statuen,
Geräten
für
die
Liturgie,
Hostien
und
Bekleidung
für
geistliche
Per-
sonen.
8.
Die
Förderung
der
Kult-
sprache
Latein
in
Liturgie
und
Ge-
bet,
z.B.
durch
Herstellung
oder
Erwerb
von
lateinischem
Schriftgut
der
Kirche
und
kostenlose
Bereit-
stellung
desselben
zur
Nutzung
für
Gläubige,
oder
durch
Bezahlung
des
Lateinunterrichts
von
werdenden
geistlichen
Personen.
9.
Die
Förde-
rung
würdiger
Musik
für
Liturgie,
insbesondere
des
Gregorianischen
Chorals
und
der
Orgel,
z.B.
durch
Erwerb
und
Herstellung
von
geeigne-
tem
Notenmaterial
und
der
kostenlo-
sen
Überlassung
an
Geistliche
oder
Laien.
10.
Förderung
der
Abhaltung
von
katholischen
Gottesdiensten,
insbesondere
nach
den
Riten
von
1962.
11.
Die
Erhaltung
des
litur-
gischen
Kulturgutes
der
katholi-
schen
Kirche.
12.
Der
Unterhalt
bzw.
die
Besoldung
von
katholischen
Priestern
und
geistlichen
Perso-
nen,
2.B.
auch
durch
die
kostenlose
überlassung
eines
PKW’s
für
den
Dienst
als
Geistlicher
oder
die
Be-
zahlung
eines
Führerscheins.
13.
Zur
Verwirklichung
von
10.,
11.
und
12.
hat
sich
in
der
katholischen
kirche
insbesondere
auch
das
Stif-
ten
von
Meßstipendien
eingebürgert
und
besonders
bewährt,
da
der
Un-
terhalt
vieler
Priester
von
einem
solchen
Stipendium
abhängt.
Die
Ve-
ritas
GmbH
kann
von
diesem
institu-
tionalisierten
Mittel
regen
Ge-
brauch
machen.
14.
Betreibung
und
Unterhaltung
von
katholischen
Bi-
bliotheken
oder
Verlagen
ohne
Ge-
winnerzielungsabsicht.
15.
Die
Er-
richtung
und
Unterhaltung
von
ka-
RS
103:
Karteiblatt
Handelsregister
Abteilung
B
(3.80)
Arbeitsverwaltung
Straubing
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
München
FA
Rückseite
von
Blatt
nn
121580
Vorstand
Nr.
.
Grund-
der
a)
Firma
der
Persönlich
haftende
.
.
b)
Sitz
.
Gesellschafter
i
Eintra-
Stammkapital
ältni
a)
Tag
der
Eintragung
gung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
p
Geschäftsführer
Prokura
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
Abwickler
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
5
|
6
7
tholischen
Schulen,
Internaten,
knabenseminaren,
Kindergärten
und
Kinderheimen.
16.
Die
Förderung
von
geistlichen
Berufungen
insbeson-
dere
bei
Heranwachsenden
z.B.
durch
geeignete
Vorträge
oder
die
Bezah-
lung
einer
für
das
geistliche
Leben
notwendig
vorbereitenden
Ausbil-
dung
oder
die
Berufung
fördernde
Seminaren.
17.
Die
Errichtung,
Un-
terhaltung
und
Unterstützung
von
katholischen
Heimen
und
Organisa-
tionen
für
alte
Menschen
mit
dem
Schwerpunkt
einer
geistlichen
Be-
treuung,
z.B.
wie
auch
die
Bereit-
stellung
und
Finanzierung
von
einem
Funkrufsystem
für
alte
Menschen
und
die
sie
betreuenden
Geistlichen
für
eine
rechtzeitige
Spendung
der
letzten
Sakramente
im
Sterbefall.
18.
Die
Betreibung,
Unterhaltung
und
Förderung
katholischer
Kinder-
und
Jugendarbeit,
-katechese-
er-
ziehung-
und
-freizeitgestaltung
2.B.
durch
Organisation
und
Aus-
richtung
von
Erholungswochenenden
für
Familien
mit
dem
Ziel
einer
geistlichen
Betreuung
oder
von
Mi-
nistrantenausbildungen
und
Mini-
strantenwochenenden.
19.
Die
Unter-
stützung,
Betreibung
und
Inan-
spruchnahme
von
katholischen
Fern-
sehen,
Hörfunk,
Film
oder
anderen
Medien,
z.B.
durch
die
Produktion
von
geistlichen
Sendungen,
oder
durch
Erwerb
oder
Herstellung
und
kostenlosen
Verleih
von
den
katho-
lischen
Glauben
und
die
allgemeine
Sittlichkeit
fördernden
Videofil-
men.
Der
mildtätige
Gesellschafts-
zweck
wird
verwirklicht
durch
die
Unterstützung
von
Personen,
die
in-
folge
ihres
körperlichen,
geistigen
oder
seelischen
Zustandes
auf
die
Hilfe
andere
angewiesen
sind
oder
deren
Bezüge
nicht
höher
als
in
der
Abgabenordnung
unter
Mildtätige
Zwecke
zulässig
sind
(z.B.
durch
Zuwendungen
an
schwangere
Frauen
in
Not)
oder
Förderung
entsprechender
<
Fortsetzung
auf
dem
____ten
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
München
e/8/76/|5/43|27/110
ePaper
494580
Grund-
Vorstand
oder
Persönlich
haftende
b)
Altz
i
Gesellschafter
ati
a)
Tag
der
Eintragung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
Prokura
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
Abwickler
b)
Bemerkungen
3
4
5
6
7
aßnahmen
Dritter.
Die
Förderung
der
freien
Wohlfahrtspflege
wird
erwirklicht
durch
die
Förderung
on
Körperschaften,
die
diesen
Zweck
fördern,
wie
humanitäre
ilfswerke,
insbesondere
jedoch
bolche
für
Kinder,
sofern
die
Zu-
endungen
an
solche
Hilfswerke
icht
den
übrigen
Satzungszwecken
idersprechen
(vgl.
Präambel).
2
Die
Geschäftsführer
Zehetbauer
Gabriel
und
Zehetbauer
2)16.1.2001
RS
103:
Karteiblatt
Handelsregister
Abteilung
B
(3.80)
Arbeitsverwaltung
Straubing
Matthias
sind
befugt,
die
Gesellschaft
bei
der
Vornahme
von
Rechtsgeschäften
mit
sich
selbst
oder
als
Vertreter
eines
Dritten
uneingeschränkt
zu
vertreten.
DA
kKelichhaus
b)
Berichtigung
zu
Eintra-
ung
vom
3.08.98
Fortsetzung
Rückseit,
Lädt...
Amtsgericht
München
Rückseite
von
Blatt
une
121580
Vorstand
.
.
G
-
.
a
a)
Firma
un
Persönlich
haftende
rn
b)
Sitz
;
Gesellschafter
Klar:
a)
Tag
der
Eintragung
un
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Stammkapital
Geschäftsführer
Prokura
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
Abwickler
b)
Bemerkungen
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3
4
5
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Fortsetzung
auf
dem
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