GNR 105 AG Lübeck · aktuell
Historischer Auszug
Gemeinnützige Kreisbaugenossenschaft Lauenburg eG, Mölln
Status: aktuell
Lädt...
tra-
Genossenschaftsregister
Blatt
a)
Firma
a)
Vorstand
,
b)
Sitz
(Ort
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
Rechtsverhältnisse
In
Ar
der
Eintragung
c)
Liquidatoren
zind
Unterschrift
u
A
u
Bu
on
ia)
Ni
)
g
„emerkungen
3
|
4
.
nn
5
zu
nn”
"
nn
Lo
—.
1
ENOS-
:
Die
Mitglieder
a)
Architekt
Anton
|
Satzung
(Neufassung)
|
n
|
A
|
8)
vom
17.
September
1976.
'a)
Umgeschrieben
von
senschaft
ee
enbure
eG,!
haften
der
Ge-
|
Horsinka,Lübeck,
Bekanntmachungen
erfolgen
unter
der
Firma
der
GR
33
am
b)
Mölln
‚nossenschaft
mit
‚Angestellter
Horst
|
Genossenschaft
unter
Beachtung
der
in
$
24
Abs.
2
:
|
28.Dezember
1976
;
dem
eschäftsan-
Arndt,Mölln,
i
und
3
der
Satzung
vorgesehenen
Zeichnungsbefugnis
e)
Die
Genossenschaft
errichtet
"teil.Sie
haben
!
Kaufmann
Rolf
Marten,
in
der
Zeitschrift
Gemeinnütziges
Wohnungäöwesen.
g
:
und
bewirtschaftet
Wohnungen
:b6&schränkt
auf
:
Scharbeutz
Die
Genossenschaft
wird
durch
2
Vorstazäsmitglieder
in
allen
Rechts-
und
Nutzungs-:
die
tsumme
vertreten,
oder
durch
1
Vorstandsmitglied
in
Gemein-
formen,darunter
Eigenheime
und!
Nachschüsse
zur:
schaft
mit
einem
Prokuristen.
»)
Tag
der
ersten
Eigentumswohnungen.
Sie
über-
:Konkursm
i
i
i
Eintragung:
1äßt
diese
zu
angemessenen
:leisten.Die
i
:
30.April
1949
Preisen.Sie
kann
zur
Ergänzung:
summe
beträgt
der
wohnlichen
Versorgung
ihrer
600,--DM.
Bei
Mitglieder
Gemeinschaftsanla-
!Übernahme
wei-
gen
und
Folgeeinrichtungen,
:terer
Anteile
Läden
und
Räume
für
Gewerbe-
tritt
eine
Er-
:
betriebe,soziale,wirtschaft-
:höhung
der
Haft-
liche
und
kulturelle
Einrich-
summe
nicht
ein,
tungen
bereitstellen.
Daneben
Die
Mitglieder-:
kann
sie
die
Errichtung
von
;
versammlung
kann
Wohnungsbauten
sowie
die
in
nach
Auflösung
:
Satz
1
genannten
Bauten
be-
:der
Genossenschaft
treuen
und
fremde
Wohnungen
:beschließen,
daß
bewirtschaften.Außerdem
kann
die
Mitglieder,
sie
alle
im
Bereich
der
Woh-
:soweit
dies
er-:
nungswirtschaft,
des
Städte-
forderlich
ist,
baus
und
der
Infrastruktur
an-:
zur
Deckung
eines
-
fallenden
Aufgaben
eines
ge-
:Fehlbetrages
i.:
meinnützigen
Wohnungsunterneh-
S.
von
5
87
a
mens
übernehmen.
Die
Genossen-
Abs.1
GenG
zu
schaft
darf
nur
die
durch
das
weiteren
Ein-
Recht
über
die
Gemeinnützig-
:zahlungen
auf
:
keit
im
Wohnungswesen
zugelas-:
den
Geschäfts-
|
senen
Geschäfte
und
Maßnahmen
:anteil
verpflich-
betreiben.Der
Geschäftsbetrieb
tet
sind,sofern:
der
Genossenschaft
erstreckt
sie
diesen
noch:
sich
auf
den
Kreis
Herzogtum
inicht
voll
eine“
Lauenburg,
den
Kreis
Storman,
:gezahlt
haberr,
Segeberg
und
die
Hansestädte
:3
87
a
Abss2
Lübeck
und
Hamburg.Die
Aus-
:GenG
weitere
dehnung
des
Geschäftsbetriebes
Zahlurßgen
nach
auf
Nichtmitglieder
ist
im
nach
Verhältnis:
stehenden
Umfang
zugelassen:
'iärer
Geschäfts,
a)die
Überlassung
von
Wohnu
:anteile
zu
leisten
gen
an
Angehörige
des
Ö
ent-
haben.
Ein
Mit-
lichen
Dienstes
im
Rakifien
von
glied
kann
je-:
öffentlich
geförderten
Sonder-
doch
zu
weite-
programmen,
:
ren
Zahlungen:
b)die
Überlassung”von
Wohnungen
nach
$
87
a
Abs.
aus
Öffentlich
geförderten
|
2
GenG
höchstens
Sonderprogf’ammen
an
Rentner.:
bis
zu
dem
Be-:
Vorstand
ȟd
Aufsichtsrat
be-
:
trag
in
Anspruch
schlie
Ü
gemäß
S
5o
die
Vor-
!
genommen
werden,
aussetzungen.
:
der
dem
Gesamt-
:;
betrag
seiner
|
i
Geschäftsanteile
RS
95
Karteiblatt
GrR
_JD
200
3000
274
'
entspricht.
Fortsetzung
Rücksei

Lädt...
Aintsgericht
:
der
a)
Firma
tra-
b)
Sitz
(Ori.der
Zweigniederlassung)
ng
c)
Gegenstand”des
Unternehmens
t
2
4i
c)
(1)
Die
Genossenschaft
er-
i
richtet
und
bewirtschaftet
i
Wohnungen
in
allen
Rechts-
und
Nutzungsformen,
darunter
Eigen-
heime
und
Eigentunswohnungen.
.
(2)
Sie
kann
zur
Ergänzung
der
wohnlichen
Versorgung
ihrer
Mitglieder
Gemeinschaftsanlagen
und
Folgeeinrichtungen,
Läden
|
und
Rune
für
Gewerbebetriebe,
soziale,
wirtschaftliche
und
|
kulturelie
Einrichtungen
be-
:
reitstellen.
Daneben
kann
sie;
die
Errichrung
von
Wohnungs-
i
bauten
sowie
die
in
Satz
4
genannten
Bauten
betreuen
und
ı
fremde
wohnuugen
bewirtschaften.
(3)
Außerdem
kann
sie
alle
im:
Bereich
der
Wohnungswirtschaft,
des
Städtebaus
und
der
Infra-
:
struktur
anfallenden
Aufgaben:
eines
gemeinnützigen
Wohnungs-
unternehmens
übernehmen.
(4)
Die
Genossenschaft
darf
nur
die
durch
das
Recht
über
die
Gemeinnützigkeit
im
Wohnungswesen
zugelasseren
Geschäfte
und
Maßnahmen
betreibe
(5)
Der
Geschäftspetrieb
der
Genossensc
set
erstreckt
sich
auf
die
Xreise
Herzogtum
:
Lauenburg
Storman,
Segeberg
:
je
Hansestädte
Hamburg
:
deck.
i
Nachschußpflicht
Genossenschaftsregister
a)
Vorstand
b)
Prokuristen
c)
Liquidatoren
Oberamtsrat
Werner
Hölker,
Mölln
Der
Architekt
Anton
Horsinka
ist
aus
dem
Vorstand
Rechtsverhältnisse
ausgeschieden.
Der
Angestellte
Horst
Arndt
iss
ausgeschieden.
Zum
neuen
Vo
Oberamtsrat
Werner
Hölker,
aus
dem
Vorstand
Slln,
gewählt.
:
Die
Generalverg
:
des
Statuts
#8
ch
näherer
Maßgabe
des
eingereichten
Proto-
kolls
besc
los
sen,
nämlich
S
2
-Geßenstand
var
Kündigung
der
Mitgliedschaft,
A3-
Rechte
und
Pflichten
der
Mitglieder,
Gemeinsame
Beratungen
von
Vorstand
und
Aufsichtsrat,
Mitgliederversammlung,
ständigkeit
der
Mitgliederversammlung,
Wa
WIE
in
?
Jahresabschluß
und
die
Gewinnverteilung,
4i-
Rücklagen,
42-
Gewinnverteilung,
Verlustdeckung,
45-
Prüfung
WWW
=
N
I
standsmitglied
wurde
der
ılung
vom
23.
Juni
1989
hat
die
Änderung
eh
Leitung
und
Vertretung
der
Genossenschaft,
ger
Eintragung
id
Unterschrift
e
Bemerkungen
6
if
d
a)
je4.
Oktober
077
Na
%
zn
/
'a)
22.
Januar
"T
'a)
03.
Oktober
1989
f
,
we
Fortsetzung
auf
dem
...........
ten

Lädt...
.
der
ıtra-
ung
iatsgericht
a)
Firms
b)
Sitz
(Ore_der
Zweigniederlassung)
c)
Gegenstand”des
Unternehmens
a
2
nn
mm
Samen
unse
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net
anne
ve
Nachschußpflicht
Genossenschaftsregister
a)
Vorstand
b)
Prokuristen
c)
Liquidatoren
aer
Eintragung
pd
Unterschrift
Bemerkungen
Rechtsverhältnisse
Zatzeburs.
Te
:
a
net
bene
nern
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ren
Sonim
Wa
ar
rn
nam
ge
ER:
-
5
32
der
Satzung
wurde
$
30(Stimmrecht).
S
33
der
Satzung
wurde
8
31
(Mitgliederversammlu
-
8
34
der
Satzung
wurde
$
32
(Einberufung
der
Mi
gliederversannlung).
8
35
der
Satzung
wurde
$
33
(Leitung
der
Mi
versammlung
und
Beschlußfassung).
-
8
36
der
Satzung
wurde
S
34
(Zuständi
gliederversamlung).
-
8
37
der
Satzung
wurde
$
35
(Meh
8
38
der
Satzung
wurde
8
36
(
-
8
39
der
Satzung
wurde
$
37
stellung
des
Jahresabschlugses).
-
$
40
der
Satzung
wurde
"38
(Vorbereitung
der
Be-
schlußfassung
über
d
Jahresabschluß
und
die
Gewinn-
verwendung).
es
-
S
41
der
Satayn
urde
-
S
42
derS
wurde
$
40
(Gewinnverwendung).
-
5
43
der
Safe
ung
wurde
$
41
(Verlustdeckung).
S
44
der
Sätzung
wurde
$
42
(Bekanntmachungen).
-
8
45
der”
Satzung
wurde
$
43
(Prüfung).
-
5
46
der
Satzung
wurde
S
44
(Auflösung
und
kbwicklung),
Der,
Wortlaut
und
Umfang
der
Änderung
ergäbt&sich
aus
det
synoptischen
Anlage
zum
Protokoll
über
die
Be-
schlußfassung
vom
15.
Juni
1990.
tglieder-
keit
der
Mit-
eitserfordernisse).
kunftsrecht).
eschäftsjahr
und
Auf-
S
39
(Rücklagen).
Suckes-
und
wermunns-
Zun
Welteren
Yorstnacartbglted
surde
der
Grunistückı-
ie,
15.
Juli
197
jens
Sonmepfell,
und
Johfmynsewirt
Hans
Sommerileld,
Natzeburg,
ze
;
:Die
Generalversamnlung
ven
17.06.1997
hat
die
Satzung
der
ia)
Genossenschaft
geändert,
n&
lich
8
3
(Mitglieder),
8
4
i
;
(Erwerb
der
Miteliedschaft),
7
(Kündigung
der
Mitglied-
ischaft),
5
3
(Übertragung
Abe
Snachärten
guthabens),
8
10
(Beendigung
der
Mitzlieäschaft
dur
Auflösung
oder
Er-
:l1öschen
einer
juristischen
PegonodetmHendelsgesellschaft),
:$
14
(Recht
auf
wohnliche
Versorgung),
Eu
(Pflichten
der
|:
Mitglieder)
und
$
34
(Zuständigkeit
der
"Htgliederversamn-
‚tung).
a
ee
ee
ern
ee
ne
DE
ge
un
tücks-
und
Wohnungswirt
Hans
Sommerfeld,
Katz
:
Grund-s
i
susgeschieden.
ist
aus
dem
Vorstand
Fortsetzung
auf
dem
..........

Lädt...
:
(6)
Die
Ausdehnung
des
schäfts-
betriebes
auf
Nichtmitglie
i
:
ist
im
nachstehenden
Umfang
:
zugelassen:
:
a)
die
Überlassung
von
\lohnungen
:
an
Angehörige
des
öffentlichen
Dienstes
im
Rahmen
von
öffent-
lich
geförderten
Sonderpro-
grammen,
b)
die
Überlassung
von
Wohnungen
:
aus
Öffentlich
geförderten
Sonderprogramnmen
an
Rentner.
|
Vorstand
und
Aufsichtsrat
be-
:
schließen
gemäß
8
30
die
Voraus-:
setzungen.
i
5
c)
(1)
Die
Genossenschaft
errichtet
i
und
bewirtschaftet
Wohnungen
in
allen
Rechts-
und
Nutzungs-
formen,
darunter
Eigenheime
und
Eigentumswohnungen.
(2)
Sie
kann
zur
Ergänzung
der
wohnlichen
Versorgung
ihrer
Mitglieder
Gemeinschaftsanlagen
und
Folgeeinrichtungen,
Läden
und
Räume
für
Gewerbebetriebe,
soziale,
wirtschaftliche
und
kulturelle
Binrichtungen
bereit-
stellen.
Daneben
kann
sie
die
Errichtung
von
Wohnungsbauten
sowie
die
in
Satz
71
genannten
:
Bauten
betreuen
und
fremde
Wohnungen
bewirtschaften.
(3)
Außerdem
kann
sie
alle
im:
Bereich
der
Wohnungswirtschaft,,
des
Städtebaus
und
der
Infra-
struktur
anfallenden
Aufgaben
eines
Wohnungsunternehmens
übernehmen.
(4)
Die
Ausdehnung
des
schäftsbetriebes
auf
cht-
mitglieder
ist
grunäsätzlich
nicht
zugelassen.”
Ausnahmen
:
hiervon
könne
n
begründeten
Fällen
der
Trstand
und
Auf-
sichtsrat.-gemäß
S
28=-h)
beschlie-
RS
95
Karteiblatt
GnR
JD
200
3000
274
Genossenschaftsregister
a)
Vorstand
b)
Prokuristen
c)
Liquidatoren
Nachschußpflicht
'
Die
Gens
Rechtsverhältnisse
alversammlung
vom
15.
Juni
1990
hat
die
'
Satzwig
der
Genossenschaft
geändert,
nämlich
S
2
Ziff.
4,
5
und
6
(Geschäftsbetrieb)
=S
3
(Mitglieder)
412
(Auseinandersetzung)
3
(Rechte
der
Mitglieder)
8
14-(Recht
auf
wohnliche
Versorgung)
S
16
der
Satzung
(Angehörige
des
Baugewerbes)
wurde
ersatzlos
gestrichen.
8
17
der
Satzung
(Fflichten
der
Mitglieder)
wurde
8
16
(Pflichten
der
Mitglieder).
ER
18
der
‚Sebzund
wurde
8
17
(Geschäftsanteile
und
8
18
(Kündigung
freiwillig
übernommener
Anteile).
S
20
der
Satzung
wurde
S
21
der
Satzung
wurde
S
22
der
alten
Satzung
S
23
der
Satzung
wurde
S
24
der
Satzung
wurde
der
Genosenschaft).
S
25
der
Satzung
wurde
Vorstandes).
S
26
der
Satzung
wurde
S
27
der
Satzung
wurde
S
28
der
Satzung
wurde
Aufsichtsrates).
S
29
der
Satzung
wurde
rates).
S
30
der
Satzung
wurde
28
(Gemeinsame
Beratungen
von
Vorstand
und
Aufsichtsrat).
S
31
der
Satzung
wurde
3
29
(Gemeinsame
Sitzungen
von
Vorstand
und
Aufsichtsrat).
(Nachschußpflicht).
atzlos
gestrichen.
21
(Vor
23
(Sorgfaltspflicht
des
24
(Aufsichtsrat).
25
(Aufgaben
des
Aufsi
26
(Sorgfaltspflichten
m
NN
DM
v
72)
|
a)
25.
Juli
1991
and).
22
(Leituitg
und
Vertretung
27
(Sitzungen
des
Aufsichts-
VEN
I-Blatt
a)
Lz&
der
Eintragung
nd
Unterschrift
b)
Bemerkungen
6
a
f
ums.
we.
a
a
Arien
hisrates).
Fortsetzung
Rückseit
N

Lädt...
Genossenschaftsregister
der
Firma
a)
Vorstand
hi
Ein-
|
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
.
1)
Tag
der
Eintrag@ng
w2-
|
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
c)
Liquidatoren
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
gung
b)
Bemerkungen
1
6
9
Die
Mitgliederversammlung
vom
09.06.2000
hat
die
a)
23.,August
Satzung
der
Genossenschaft
geändert,
nämlich
8
5
?000
(Eintrittsgeld),
$
17
(Geschäftsanteile
und
Geschäfts-
_-
guthaben),
&
19
(Nachschusspflicht),
8
24
(Aufsichts-
rat),
8
AO
(Gewinnverteilung)
und
8
44
(Auflösung
„und
4
Abwicklung).
(IS?
10
Jürgen
Stahmer,
geb.
22.09.
|
Rolf
Marten,
Scharbeutz,
ist
aus
dem-Vorstand
ausge-
a)
22.
Mai
1960,
schieden.
2002
RS
95
a
Karteiblatt
GnR
(9/92)
Ahrensburg,
Hans
Böschen,
geb.
18.12.1940,
Mölln.
Zu
Vorstandsmitgliedern
sind
Jürgen
Stahmer,
geb.
22.09.1960,
Ahrensburg
und
Häns
Böschen,
geb.
18.12.
1940,
Mölln,
gewählt.
Fortsetzung
Rückseite

Lädt...
Amtsgericht
Genossensch
aftsregister
Rückseite
von
Blatt
G
n
R
a)
Vorstand
b)
Prokuristen
c)
Liquidatoren
Nachschußpflicht
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
6,
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Rechtsverhältnisse
Fortsetzung
auf
dem
___ten
Blatt