Lädt...
Nachschußpflicht
)
Prokura
.c
Ligidatoren
a
|
a)
b)
near
Regis-Breitingen
e.
&
Regis-Breitingen
Die
Genossenschaft
kann
Bauten
in
allen
Rechts-
und
Nutzungsformen
bewirt-
schaften,
errichten,
er-
werben
und
betreuen.
Sie
kann
alle
im
Bereich
der
Wohnungswirtschaft,
des
Städtebaus
und
der
Infra-
"struktur
anfallenden
Auf-
gaben
übernehmen.
Hierzu
gehören
Gemeinschaftsanlagen
und
Folgseinrichtungen,
.
Läden
und
Räume
für.
Gewerbe-
betriebe,
soziale,
wirt-
schaftliche
und
kulturelle
Einrichtungen
und
Dienst-
leistungen.
Beteiligungen
sind
zulässig.
Die
Ausdehnung
des
Geschäfts-
betriebes
auf
Nichtmit-
glieder
ist
zugelassen.
Vorstand
und
Aufsichtsrat
beschließen
gemäß
$
28
die.
Voraussetzungen,
‚die
Haftsumme
{licht
ist
au
die
Haftsum-
me
beschränkt.
Die
Haftsumme
auf
den
Ge-
Samtbetrag
der
übernommenen
Geschäftsan-
teile,
Die
Nachschuß-|
4
€
5
a)
Vorsitzender;
Heinz
Lummer
‚Ingenieur
in
Regis-Breitingen
stellvertretender
Vorsitzender;
Carsten
Kledzinski,
Diplomingenieur
in
Neukieritzsch
Vorstandsmitglied:
Anüreas
Vogt,
Ingenieur
in
Regis-Breitingen
Die
Generalversammlung
vom
11.
Juni
1991
hat
den
Formenwechsel
der
AWG
(Arbeiterwohnungsgenossenschaft)
"yölkerfreundschaft"
Regis-Breitingen
in
eine
einge-
tragene
Genossenschaft
unter
der
Firma
"Wohnungs-
.genossenschaft
Regis-Breitingen
eG"
mit
Sitz
in
Regis-Breitingen
beschlossen.
Die
Satzung
ist
am
11.
Juni
1991
errichtet
und
am
29.
Januar
1992
geändert.
Die
Genossenschaft
wird
vertreten
durch
ein
Vorstands-
mitglied
in
Gemeinschaft
mit
einem
anderen
Vorstands-
mitglied.
Die
Bekanntmachungen
der
Genossenschaft
werden
unter
ihrer
Firma
veröffentlicht
in
der
Leipziger
Volks-
zeitung
Borna.
Bei
der
Bekanntmachung
sind
die
Namen
der
Personen
anzugeben,
von
denen
sie
ausgeht.
ie
Generalversammlung
vom
30.
Mai
1996
hat
die
Änderung
der
$$
4
Erwerb
der
Mitgliedschaft),
7
(Kündigung
der
Mitgliedschaft),
8
%.
übertragung
des
Geschäftsguthabens),
17
(Geschäftsanteile
und
bs.
2
der
Satzung)
der
Satzung
nach
näherer
Maßgabe
des
eingereichten
rotokolls.
beschlossen.
Herohauung
Br.
2
eschäftsguthaben)
und
die
Anlage
zur
Satzung
(Geschäftsanteile
It.
$
1
a)
23.
April
1992
b)
Satzung
Bd
II
Seite
7
=
20
und
Seite
64
Bd.
I,
Seite
2
Beschluß
SB
Bl.
103/104
und
105
Lädt...
a)
Vorstand
Rückseite
von
Blatt
Pe
nr.
ee!
ARMEE
Re
der
B)
Firma,
R
a)
Tag
der
Eintragung
Eintra-
b)
Sitz
(Ort_der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokura
Rechtsverhältnisse
und
Untersch
|
un
c)
Gegenstang.
des
Unternehmens
c)
Ligidatoren
gung
N
b)
Bemerkungen
A
3
4
_
5
BE
Br
Eu
CHE
Fortsetzung
auf
dem
-
L
ten
Blatt
Lädt...
Nachschußpflicht
a)
Vorstand
b)
Prokura
c)
Liquidatoren
Blatt
GnR
8
7
6
5
4
3
2
1
0
Rechtsverhältnisse
356
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b}
Bemerkungen
Amtsgericht
9
8
Nr.
der
.
.
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Ein-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
.
tragung
1
2
3
RS
109:
Karteikarte
für
das
Genossenschaftsregister
GnR
(4.93)
Druckhaus
Pastyrik
GmbH
Dresden
Beschränkte
Nachschussp£licht.
Haftsumme
bis
zum
31.12.2001:300,00
DM;
Haftsumme
ab
dem
01.01.2002:150,00
EUR.
Bei
Übernahme
weiterer
Anteile
erhöht
sich
die
Haftsumme
auf
den
Gesamtbetrag
der
übernommmnenen
Geschäftsanteile.
Die
Generalversammlung
vom
25.
Mai
2000
hat
die
änderung
der
$$
5
(Ein-
trittsgeld),
11
(Ausschließung
eines
Mitglieds),
12
(Auseinander-
setzung),
16
(Pflichten
der
Mitglieder),
17
(Geschäftsanteil
und
Ge-
schäftsguthaben),
19
(Nachschußpflicht),
22
(Leitung
und
Vertretung
der
Genossenschaft),
24
(Aufsichtsrat),
31
(Mitgliederversammlung),
34
(Zu-
ständigkeit
der
Mitgliederversammlung),
37
(Geschäftsjahr
und
Auf-
stellung
des
Jahresabschlusses),
38
(Vorbereitung
und
Beschlussfassung
über
den
Jahresabschluss
und
die
Gewinnverwendung),
43
(Prüfung)
und
44
(Auflösung)
der
Satzung
nach
näherer
Maßgabe
des
eingereichten
Proto-
kolls
beschlossen.
Ferner
wurde
in
der
Generalversammlung
vom
25.
Mai
2000
die
Änderung
der
Anlageg
zur
Satzung
(Geschäftsanteile
It.
$
17
Absatz
2)
nach
näherer
Maßgabe
des
eingereichten
Protokolls
beschlossen.
6
a)7.2.2001
/
|
„,
uud
Beschluss:
SB
Blatt
120/126.
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Rückseite
von
Blatt
......
GnR
er
a)
Firma
a)
Vorstand
Ein-
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
tragung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
c)
Liquidatoren
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
6
1
2
Fortsetzung
auf
dem
......
ten
Blatt