GNR 15 AG Stendal · aktuell
Historischer Auszug
Burger Wohnungsbaugenossenschaft eG
Status: aktuell
Lädt...
‚Amtsgericht
Stendal
..
.
Nachschußpflicht
Genossenschaftsregister
a)
Vorstand
b)
Prokuristen
c)
Liquidatoren
Rechtsverhällnisse
\
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
"Nr.
der
a)
Firmd
Ein-
b)
Sitz
(Ort
der
Zweiäniederlassung)
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c)
Gegenstand
des
Unternehmens
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1
4|
a)
Burger
Wohnungsbaugenossenschaft
eG
-
BWG
eG
-
ce)
Die
Genossenschaft
kann
Bauten
in
allen
Rechts-
und
Nutzungsformen
bewirtschaften,
errichten,
erwerben,
veräußern,
vermitteln
und
betreuen.
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6
Beschränkte
Durch
Beschluss
der
Vertreterversammlung
vom
27.
Juni
2000
ist
die
a)17.7.2000
Nachschussp£licht.
Satzung
in
den
$$
1
(Firma),
2
(Gegenstand
des
Unternehmens),
4
,
Haftsumme
je
(Erwerb
der
Mitgliedschaft),
5
(Eintrittsgeld),
6
(Beendigung
der
cl,
Geschäftsanteil
ab
Mitgliedschaft),
7
(Kündigung
der
Mitgliedschaft),
10
(Beendigung
der
K5-
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1.
Januar
2001:
Mitgliedschaft
durch
Auflösung
oder
Erlöschen
einer
juristischen
155,--
Euro.
Person
oder
Personenhandelsgesellschaft),
11
(Ausschließung
eines
Mitglieds),
12
(Auseinandersetzung),
13
(Rechte
der
Mitglieder),
14
b)
Beschluss
Bl.
215
(Wohnliche
Versorgung
der
Mitglieder),
16
(Pflichten
der
Mitglieder),|
d.SB
17
(Geschäftsanteile
und
Geschäftsguthaben),
18
(Kündigung
weiterer
Anteile),
19
(Nachschussp£flicht),
20
(Organe),
21
(Vorstand),
22
(Leitung
und
Vertretung
der
Genossenschaft),
23
(Aufgaben
und
Pflichten
des
Vorstandes),
24
(Aufsichtsrat),
25
(Aufgaben
des
Aufsichtsrates),
26
(Sorgfaltspflichten
des
Aufsichtsrates),
27
(Sitzungen
des
Aufsichtsrates),
28
(Gegenstände
der
gemeinsamen
Beratungen
von
Vorstand
und
Aufsichtsrat),
29
(Gemeinsame
Sitzungen
von
Vorstand
und
Aufsichtsrat),
30
(Zusammensetzung
der
Vertreterversammlung
und
Stellung
der
Vertreter),
31
{Vertreterversammlung),
32
(Einberufung
der
Vertreterversammlung),
33|-
(Leitung
der
Vertreterversammlung
und
Beschlussfassung),
34
(Zuständigkeit
der
Vertreterversammlung),
35
(Mehrheitserfordernisse)|,
-36
(Auskunftsrecht),
37
(Geschäftsjahr
und
Aufstellung
des
Jahresabschlusses),
38
(Vorbereitung
der
Beschlussfassung
über
den
Jahresabschluss),
40
(Gewinnverwendung),
42
(Bekanntmachungen),
43
(Prüfung
der
Genossenschaft,
Prüfungsverband)
und
44
(Auflösung)
nac
näherer
Maßgabe
des
eingereichten
Protokolls
geändert.
Die
Genossenschaft
wird
vertreten
durch
ein
Vorstandsmitglied
in
Gemeinschaft
mit
einem
anderen
Vorstandsmitglied
oder
in
Gemeinschaft
mit
einem
Prokuristen.
Bekanntmachungen
werden
unter
der
Firma
der
Genossenschaft
in
der
"Burger
Volksstimme”,
Ausgabe
Burg,
veröffentlicht.
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Fortsetzung
auf
dem
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Blatt

Lädt...
Tausender
|
Hunderter
|
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‚Genossenschaftsregister
Stendal,
Tausender
|
Hunderter
|
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u
5
Blatt
50-99
der
a)
Firma
a)
Vorstand
.Ein-
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
Rechtsverhältnisse
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
c)
Liquidatoren
a)
Tag
der
Eintragung
gung
-b)
Bemerkungen
4
6
ı|aL
Beschränkte
a)
Ingenieur
Die
Genossenschaaft
war
vorher
unter
dem
namen
a)
Burger
Wohnungsbaugenossenschaft_eG
Nachschußpflicht
|
Hans-Joachim
Wagener,
Arbeiter-Wohnungsbau-Genossenschaft
Burg
bei
dem
Rat
des
Kreises
Burg|
25.
Juni
1991
haftsumme
je
Ingenieur
im
Genossenschaftsregister
unter
Gen.-Nr.
01/54
eingetragen.
}
_
|
b)
Geschäftsanteil:
Diethelm
Harp,
Durch
Beschluß
der
Generalversammlung
vom
16.
November
1990
ist
das
&Ül—
Bu
Burg
300,-
DM
.
Meister
Für
Walzwertechnik
Statut
neu
gefaßt
worden.
Reiner
Proß
sämtlich
in
Burg
|
Die
Genossenschaft
wird
durch
jeweils
zwei
Vorstandsmitglieder
c)
gemeinsam
vertreten.
Bekanntmachungen
werden
unter
der
Firma
der
b)
Die
Genossenschaft
kannBauten
in
Genossenschaft
in
der
Volksstimme
(Ausgabe
Burg)
veröffentlich.
.
Satzung
s.Bl.
allenRechts-
und
Nutzungsformen
31-48
SB
bewirtschaften,
errichten,
erwerben
und
betreuen.Sie
kann
alle
im
Bereich
der
.
Wohnungswirtschaft,
des
Städtebaus
und
der
Infrastruktur
anfallendenAufgaben
übernehmen.
Hierzu
gehören
Gemeinschaftsanlagen
und
Folgeeinrichtungen,
Läden
und
Räume
für
Gewerbebetriebe,
soziale,
wirtschaftliche
und
kulturelle.
Einrichtungen
und
Dienstleistungen.
Beteiligungen
sind
zulässig.
Die
Ausdehnung
des
Geschäftsbetriebes-
auf
Nichtmitglieder
ist
zugelassen.
2
a)
Satzung
in
$
7
(Kündigung
der
Mitgliedschaft)
nach
näherer
Maßgabe
‚01.
April
1993
des
eingereichten
protokolls
geändert.
b)
Beschluß
bi.
54
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d.
SB
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1
-Gbernommen-em:
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3
Durch
Beschluß
der
Generalversammlung
vom
22.
Juni
1994
ist
die
1.
LADE
Satzung
in
den
88
1,
2,
4,
7,
8
und
30
nach
näherer
Maßgabe
des
30.12.1994
eingereichten
Protokolls
geändert.
Ks
14
|
rolle
b)
Beschlüsse
Bl.
55
-
58
d.
SB
Zu
a
ereaier
|
=
Fortsetzung
Rückseite