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Blatt
1
|
Genossenschaftsregister
GnR
1)
3
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
Amtsgericht
ÄG
Nr.
a)
Vorstand
a)
Firma
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
c)
Liquidatoren
1
4
6
!
1
|a)
Genossenschaft
der
Die
Nachschuß-
|a)
Wolfgang
Schrank,
Das
Statut
ist
am
19.
Juni
1995
und
am
a)
04.
Sept.
1996
N
Werkstätten
für
Be-
pflicht
der
Angestellter,
26.
Juni
1996
errichtet.
|
hinderte
Hessen
und
Mitglieder
ist
Frankfurt
Thüringen
eG
(GDW)
auf
die
Haft-
Zwei
Vorstandsmitglieder
können
rechtsver-
summe
be-
Annelie
Lohs,
bindlich
für
die
Genossenschaft
zeichnen
und
b)
Kassel
schränkt.
Geschäftsführerin,
Erklärungen
abgeben.
Die
Haftsumme
Jena
Die
Genossenschaft
kann
auch
durch
ein
Vor-
c)
Der
Zweck
der
Genossen
-für
jeden
Ge-
standsmitglied
in
Gemeinschaft
mit
einem
schaft
ist
die
Ver-
schäftsanteil
Hilmar
Ludwig,
Prokuristen
gesetzlich
vertreten
werden.
’
besserung
der
Wirt-
beträgt
Maschinenbautechnikerf,Die
Bekanntmachungen
der
Genossenschaft
y
schaftstätigkeiten
der|
500,-
DM.
Baunatal
werden
unter
ihrer
Firma
im
'
Publikations-
Werkstätten
für
Behin-
organ
des
Genossenschaftsverbandes
Hessen/
derte,
d.
h.
im
einzell-
Olaf
Stapel,
Rheinland-Pfalz/Thüringen
e.
V.,
dem
Genos-
nen:
Geschäftsführer,
senschafts-Kurier,
veröffentlicht.
1.
Zweck
der
Genossen-
Hann.
Münden
Bei
der
Veröffentlichung
sind
das
Organ
und
schaft
ist,
durch
die
Namen
der
Personen,
von
denen
die
Ver-
Auslastung
der
Pro-
öffentlichung
ausgeht,
anzugeben.
duktions-
und
Ar-
beitskapazitäten
der
Mitgliedsein-
richtungen
diese
bei
der
Erfüllung
ihres
gemeinnützigen
Sat-
zungsauftrages
zu
unterstützen.
Ge-
genstand
ist
die
Verbesserung
der
Disposition
und
der
Auslastung
der
Pro-
duktions-
und
Ar-
beitskapazitäten.
2.
Für
die
Mitgliedsein-
richtungen
wird
die
Genossenschaft
im
Bereich
der
Entsor-
gung
von
Elektronik|-
geräten
sowie
in
weiteren
Bereichen
der
Wertstoffrück-
gewinnung
und
der
Auftragsbeschaffung
und
dem
Vertrieb
von
Fertigprodukten
selbständig
tätig.
3.
Bei
der
Entwicklung),
Produktion
und
dem
Vertrieb
von
Pro-
dukten
werden
die
Werkstätten
durch
die
Genossenschaft
beraten.
4.
Zur
Auftragsbeschaf
fung
werden
durch
die
Genossenschaft
Kundenkontakte
her-
RS
181
-
Karteiblatt
GnR-
\
Fortsetzung
Rückseite
JVA
Darmstadt
12.92
(2seitig)
Lädt...
re
GnrR
9383
x
r
j
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
2)
Tag
der
Eintragung
|
iquidat
F
und
Unterschrift
.
4
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
c)
Liquidatoren
Dan
Umlersch
6
’
zu
1|c)
4.
gestellt
und
auf-
rechterhalten
sowie
neue
und
zukunfts-
orientierte
Tätig-
keitsbereiche
er-
kundet.
Die
Auftrags-
beschaffung
wird
durch
die
Genossen-
schaft
koordiniert.
5.
Die
Materialbeschaf
fung,
Terminüber-
wachung
und
Quali-
tätssicherung
wird
durch
die
Genossen-
schaft
koordiniert.
6.
Für
die
Mitglieds-
einrichtung
werden
Schulungs-
und
Fort
bildungsangebote
zu
Einhaltung
der
tech
-
nischen
und
gesetz-
lichen
Bestimmun-
gen
durch
die
Ge-
nossenschaft
ver-
’
mittelt.
.
Die
Genossenschaft
ver
treibt
ausschließlich
Produkte
im
Auftrag
vo
Einrichtungen,
die
An-
erkannte
Werkstätten
für
Behinderte
im
Sin-
ne
von
$
54
Schwb&G
sint.
Dabei
müssen
die
Lei-
sStungen
der
Genossen-
schaft
die
Vorausset-
zungen
für
die
Anrech-
enbarkeit
auf
die
zu
zahlende
Ausgleichsab-
gabe
nach
$
55
Abs.
2
SchwbG
erfüllen.
Der
Genossenschaftsbe-
trieb
befaßt
sich
vor-
rangig
mit
Mitgliedern
der
Genossenschaft.
Eine
Ausdehnung
auf
Nichtmitglieder
ist
zu
gelassen,
wenn
diese
anerkannte
Werkstätten
für
Behinderte
sind
und
die
Kapazitäten
der
an
deren
Mitglieder
der
Genossenschaft
erschöpft
sind
und
der
Vorstand
einen
ausdrücklichen
Beschluß
faßt.
a
:''
?
D
R
ng.2
gem
2
”
en
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
a)
Firma
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Die
Haftsumme
für
jeden
Ge-
schäftsanteil
beträgt
255,65
EUR.
RS
181
-
Karteiblatt
GnR-
JVA
Darmstadt
12.92
(2
seitig)
a)
Vorstand
b)
Prokuristen
c)
Liquidatoren
a)
Martin
Berg,
a)
Frank
Eitel,
geboren
6.
Juli
1962
Langenwetzendorf
a)
Lothar
Rietze,
5.
Dezember
1961,
Zierenberg.
Genossenschaftsregister
geb.
am
14.
Aug.1961,bestellt.
Bad
Soden-Salmünste
Durch
Beschluss
der
Generalversammlung
vom
28.
Juni
2000
wurde
das
Statut
in
$
2
(Zweck
und
Gegenstand)
und
in
$
3
(Erwerb
der
Mitgliedschaft)
geändert.
‚
schieden.
.
.
j
|
Biatı
1
GnR-
28
3
r
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
6
Rechtsverhältnisse
a)
06.
Mai
1998
Schulke
1998
Durch
Beschluß
der
Generalversammlung
vom
02.
April
1998
wurde
das
Statut
in
$
6
(Übertragung
des
Geschäftsguthabens),
$
37
(Gesetzliche
Rücklage)
und
$
38
(Andere
Rücklagen)
geändert.
Martin
Berg
ist
zum
Vorstandsmitglied
a)
25.
Aug.
a)
19.
Oktober
2000
Schul
a)
15.
FRE
a)
29.
August
2003
a)
25.
Oktober
2004
FIRS
Annelie
Lohs
ist
aus
dem
Vorstand
ausge-
Frank
Eitel
ist
zum
Vorstandsmitglied
be-
stellt.
Hilmar
Ludwig
schieden.
ist
aus
dem
Vorstand
ausge-
c
ietze
Lonnar
Rrhkee
ist
in
den
Vorstand
ge-
Durch
Beschluss
der
Generalversammlung
vom
28.6.2004
wurde
das
Statut
in
der
Präambel,
$
2
(Zweck
und
Gegenstand),
$
3
(Erwerb
der
Mitgliedschaft),
$
9
(Ausschluss),
$
36
(Geschäftsanteil
und
Geschäftsgut-
haben),
$
40
(Nachschusspflicht)
und
$
47
(Bekanntmachungen)
geändert.
Die
Bekanntmachungen
der
Genossenschaft
werden
unter
ihrer
Firma
im
Publikations-
organ
des
Genossenschaftsverbandes
Frank-
furt
e.V.,
dem
Genossenschaftskurier,
veröffentlicht.
Bei
der
Veröffentlichung
sind
das
Organ
und
die
Namen
der
Personen,
von
denen
die
Veröffentlichung
ausgeht,
anzugeben.
Geschäftsanteil
und
Nachschusspflicht
wurden
auf
EURO-Beträge
umgestellt.
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
I
.
a)
Vorstand
r
Ein-
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
a)
Tag
der
Eintragung
tra-
iii
und
Unterschrift
tand
des
Unternehmens
c)
Liquidatoren
gung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
)
Liq
b)
Bemerkungen
IT
|
6
8
Lothar
Rietze
ist
aus
dem
Vorstand
ausge-
a)
09.
März
2005
schieden.
N
ten
Blatt
REN;
ortsetzung
auf
dem
sn
iss
ini
Re.