Lädt...
Tousender
Hunderter
der
a)
Vorstand
Ein-
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
Rechtsverhältnisse
tra-
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
c)
Liquidatoren
a)
Tag
der
Eintragung
gung
b)
Bemerkungen
)
—
1
a)
Evangelische
Baugemeinde
300
M___
Adolf
Höbel,Bundesbahn-
a)
Statut
vom
4.April
1950,
das
am
2.Juli
1952
in
PBrankfurt/Main-Süd,
einge-
Amtmann,Frankfurt
am
Main;
&
39
und
am
3.Juli
1953
in
$
23
geändert
wurde.
tragene
Genossenschaft
nit
Wilhelm
Brahm,Bundesbahn-
|c)
Die
Bekanntmachungen
werden
unter
der
Firma
der
beschränkter
Haftpflicht
oberinspektor
Frankfurt
Genossenschaft
veröffentlicht.
Sie
sind
von
zwei
am
Main;
Vorstandsmitgliedern
zu
unterzeichnen.
Bekannt-
nl
b)
Frankfurt
am
Main
Joachim
Passow
‚Architekt,
machungen
des
Aufsichtsrats
werden
unter
Nennung
b)
Statut
B1.6,38
d.As,
Frankfurt
an
Main.
des
Aufsichtsrats
vom
Vorsitzenden
oder
bei
Ver-
h)
Firma
aufgrund
des
Gesetze
c)
1.)
Die
Genossenschaft
er-
_
BE
hinderung
von
seinem
Stellvertreter
unterzeichnet.
9.10.73von
Amts
wegen
geänderl
richtet
und
bewirtschaftet.
Bekanntmachungen
werden
nit
Ausnahne
‚ger
Binladung
om3,
19.73
von
wegeng
Kleinwohnungen
in
eigenem.
zur
Mitgliederversammlung
im
"Eva
Namen.
Sie
kann
auch
die
Er-
bote
der
evangelisch-lutherischen
eu
oecharäte
richtung
von
Kleinwohnungen
Gemeinde,
Frankfurt
am
Main
-
Niederrad"
veröffentlicht.
betreuen
und
fremde
Klein-_
Sind
Bekanntmachungen
in
diesem
Blatt
nicht
zu
er-
wohnungen
verwalten.
reichen,
so
werden
sie
in
einem
vom
Registergericht
2.)
Die
Genossenschaft
fördert
zu
bestimmenden
Blatt
veröffentlicht,
bis
die
Mit-
ihre
Mitglieder
dadurch,
daß
gie
gliederversammlung
ein
anderes
Blatt
bestimmt
hat
ihnen
gesunde.
und
geeignete
und
eine
entsprechende
Satzungsäderung
ist
das
Ge-
_Kleinwohnungen
zu
angemessener
nossenschaftsregister
eingätragen
ist.
Preisen
überlässt.
e)
Zwei
Vorstandsmitglieder
können
rechtsverbindlich
_3.)
Die
Genossenschaft
darf.
_für
die
Genossenschaft
zeichnen
und
Erklärungen
nur
die
durch
das
Recht
über
„abgeben.
Die
Zeichnung
geschieht,in
dem
zwei
Vor-
_die
Gemeinnützigkeit
im
‚standsmitglieder
zu
der
Firma
der
Genossenschaft
Wohnungswesen
zugelassenen.
‚ihre
Namensunterschrift
hinzufügen.
.
Geschäfte
betreiben.
4.)
Der
Geschäftsbetrieb
der
Genossenschaft
ist
auf
den
Bezirk
Frankfurt
am
Main
be-
schränkt.
2
Gerhard
Schaub,Amtsgerichts-
a)
Durch
Beschluß
der
Generalversammlung
vom
16.Mai
a)
14.
D
zember
1973
direktor
a.D.,
Frankfurt
1973
wurde
das
Statut
in
$
39
Abs.2
(Veröffentlichungs-
«Z
am
Main.
organ)
geändert.
v)
Stat.änd.
.134
c)
Veröffentlichungsorgan
ist
nicht
mehr
die
Zeitschri/
"Evang
elischer
Kirchenbote
der
evangelisch-Lutheristhen
Paul-Gerhardt-Gemeinde,
Frankfurt
am
Main-Niederradf
"Sondern
die
Zeitschrift
"Gemeinnütziges
Wohnungswast
n,
SadB.
Hanburg".
f)
Am
25.0ktober
1973
wurde
Gerhard
Schaubg
zum
Vor-
standen
ed
beste
Wilhe
rahm
ist
ausgeschieden.
u
Gebrüder
Jänecke
RS
181
Karteikarte
für
das
Genossen-
Fortsetzung
Rückseite
Hannover
schaftsregister
(5.64)
Lädt...
l
Amtsgericht
Frankfurt
am
Main
Genossenschaftsregister
|
Rückseite
von
Blatt...
/\......
a)
Firma
a)
Vorstand
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
Rechtsverhältnisse
€)
Gegenstand
des
Unternehmens
c)
Liquidatoren
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
|
fr
Die
Haftsumme
beträgt
3
ja)
Evangelische
Baugemeinde
Frankfurt/Main-Süd
e.G.
a)
Neues
Statut
vom
23.
Mai
1975,
wobei
der
Gegenstand
des
Unternehmens
und
die
Haftsumme
geändert
wurde.
e)
Die
Genossenschaft
wird
vertreten
durch
ein
Vor-
standsmitglied
in
Gemeinschaft
mit
einem
anderen
Vorstandsmitglied
oder
einem
Prokuristen.
a)
15.
Sept.
1975
Ak
b)
Neues
Statut
B1.145
ff.
Sdb.
c)
Die
Genossenschaft
errichtet
und
bewirtschaftet
Wonnungen
ia
allen
Rechts-
und
Nutzungs
formen,
darunter
Eigenheime
und_E:
Eigentumswohnungen.
Sie
überläßt
diese
zu
angemessene
reisen.
Sie
kann
zur
Er-
gänzung
der
wohnlichen
Ver-
sorgung
ihrer
Mitglieder
Gemeinschaftsanlagen
und
Folge
einrichtungen,
Läden
und
Räume
für
Tewerdepetriebe;-soziele,
kirkschafiliche
und
Kultngerte
Einrichtungen
bereitstellen.
Daneben
kann
sie
die
Errich-
tung_von
Wohnungssbauten
sowie
die
in
Satz
1
genannten
Baute
betreuen
und
fremde
Wohnungen
bewirtschaften.
Außerdem
kann
sie
alle
im
Bereich
der
Mohnungswirtschaäft,
des
Städte
baus_
und
der
Infrastruktur
anfallenden
Aufgaben
eines
einnütziges
Wohnungsunter-
m
nossenschaft
darf
nur
die
durch
das
Recht
überite
wesen
zugelassenen
Geschäft
-
ee
wesen
zuge
Tassenen
Geschäf
u
abnahnen
Der
Geschäftsbe
ErTe
er
Ge-
nossenschaft
erstreckt
sich
auf
des
eschäftsbe
718
es
au
=
mitglieder
ist
zugelassen;
Vorstand
und
Aufsichtsrat
be-
schließen
gemä
ie
Voraussetzungen.
4.
|
Durch
Beschluß
der
Mitgliederversammlung
vom
16.
Mai
1977
a)
21.
Sept.
197
ist
die
Satzung
in
$
46
(Auflösung
und
Abwicklung)
ge-
Furt
ändert.
Fortsetzung
auf
dem
......\.
ten
Blatt
Lädt...
Tausender
|
Hunderter
|
Amtsgericht
Frankfurt
am
Main
00
Ä
Genossenschaftsregister
N
|
Nr.
,
der
a)
Firma
a)
Vorstand
|
Ein-
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
Nachschußpflicht
b)
Prokuristen
Rechtsverhältnisse
.
7
_
a)
Tag
der
Eintragung
!
|
tra
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
|
c)
Liquidatore;
und
Unterschrift
gung
b)
Bemerkungen
1
6
5
Am
20.
Mai
1981
wurde
Waltraud
Hild
zum
Vorstandsmit-
a)
2.
Sek.
1981
ang
glied
bestellt.
Ä
Pa
N
Main,
Gerhard
Schaub
ist
ausgeschieden.
\
\Y/
A)
coliund
Kirschey,
äu£7.,
würz
1350
wüurven
Eubenc
Kivschey
uns
Klaus
yvel-Schrru
a)
17.
wuli
1SWU
kecntsänyäalt,
zu
Vorstandsniigliedern
vestelli,
"
nn
Fransfurt
an
nälli;
Yaltraue
:Hic
und
Adolf
Hövel
sin«
auszeschieden,
!
necıtisäunvali,
‚Frankfurt
ai
hain.
;
en
f
nn
‚estelii.
a)
Kudolf
Wartha,
[Am
13.
Hai
1991
wurde
Kudolf
Wartha
zum
Vorstandsnityliea
GERANÄL.
a)
1.
Aucust
159
1
Kaufmännischer
Angestellter,
|
Joachim
Passow
ist
ausgeschieden.
Frankfurt
an
hain
en
Tau
8
a)
Bundesbahndirektor
a.D.
Am
13.
Dezember
1991
wurden
Adolf
Höbel
und
Waltraud
Hild
zu
Vor-
a)
22.
Jan.
1992
N
Adolf
Höbel,
standsmitgliedern
bestellt.
5
Frankfurt
_am
Main;
‚Edmund
Kirschey
und
Klaus
Höbel-Schard
sind
ausgeschieden.
Toauwwurn
4
Bundesbankangestellte
a.D.
'
j\
Waltraud
Hild,
'
Frankfurt
am
Main.
1
9
Ic)
Zweck
der
Genossenschaft
ist
vorrangig
Durch
Beschluß
der
Mitgliederversammlung
vom
27.
April
1993
wurde
a)
b.
Sept.
1993
\
eine
gute,
sichere
und
sozial
verant-
die
Satzung
unter
anderem
in
$
2
(Gegenstand)
geändert
und
insge-
wortbare
Wohnungsversorgung
(gemein-
samt
neu
gefaßt.
nütziger
Zweck)
der
Mitglieder
der
Bekanntmachungen
erfolgen
in
der
Zeitschrift
"Die
Wohnungswirtschaft"
Genossenschaft.
Die
Genossenschaft
'
kann
Bauten
in
allen
Rechts-
und
b)
neues
Seacut
F
Nutzungsformen
bewirtschaften,
er-
Sonderbadd
i
richten,
erwerben
und
betreuen.
Sie
-
kann
alle
im
Bereich
der
Wohnungs-
;
wirtschaft,
des
Städtebaus
und
der
Infrastruktur
anfallenden
Aufgaben
Ä
übernehmen.
Hierzu
gehören
Gemein-
3
schaftsanlagen
und
Folgeeinrich-
E
tungen,
Läden
und
Räume
für
Gewerbe-
i
betriebe,
soziale,
wirtschaftliche
und
kulturelle
Einrichtungen
und
Dienstleistungen,
Beteiligungen
sind
zulässig.
Die
Ausdehnung
des
Geschäfts-
betriebes
auf
Nichtmitglieder
ist
zu-
gelassen;
Vorstand
und
Aufsichtsrat
beschließen
gem.
$
28
die
Voraus-
setzungen.
RS
181
Karteikarte
für
das
Genossenschaftsregister
(GnR)
Fortsetzu
ng
Rüc
kseite
Vordrucklager
Carl
Ritter
&
Co.,
Frankfurt
am
Main
Lädt...
|
Amtsgericht
_
Genossenschaftsregister
Rückseite
von
Blatt
__
2
Frankfurt
am
Main
b)
Sitz
(Ort
der
Zweigniederlassung)
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Rechtsverhältnisse
.
a)
Vorstand
Prokuristen
|
Liquidatoren
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
[a)
Christian
Weih
Frankfurt
am
Main
Christian
Weiher
ist
zum
Vorstandsmitglied
bestellt
gemäß
Beschluß
vom
13.
Dezember
1993,
‚Adolf
Höbel
ist
ausgeschieden.
|
11
a)
Am
1.
Dezember
1998
wurde
Adolf
Höbel
zum
Vorstandsmitglied
Adolf
Höbel,
geb.
20.07.1925,
|
bestellt.
5
.
Frankfurt
am
Main,
Christian
Weiher
ist
ausgeschieden.
”
K
12
a)
Adolf
Höbel
ist
ausgeschieden.
_
R
ee
Hans-Joachim
Odoy,
geb.
24.03.1935,
Frankfurt
am
Main,
|
zum
01.01.2001
wurde
Hans-Joachim
Odoy
zum
Vorstandsmitglied
bestellt.
x
(Ta
Fortsetzung
auf
dem
___ten
Blatt